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Inhalt, Titel
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Links zu den
Dokumenten
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Softwarepatente,
TCPA, Palladium, Urheberrecht, Patentrecht, Copyright, Open Source,
GPL, Patent auf Leben, ......
Meine Thesen zu Patenten und
Urheberrecht
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Einige Links zu Organisationen, Sammlungen von
Pressemeldungen, kritischen Artikeln, etc.
Foundation for a Free Information
Infrastructure
Die Gedanken sind
frei Nein - patentiert!
Software-Patente-
Artikel bei heise online
Softwarepatente.com
No Software
Patents!
heise online -
7-Tage-News
Patentfrei
No Software Patents !
Die
Wirtschaftliche Mehrheit gegen Softwarepatente
Stoppt die
Softwarepatente -- www.patentsch(m)utz.de
Stoppt die
Softwarepatente -- www.patentsch(m)utz.de - Broschüre
Stoppt
Softwarepatente
Diamond v. Diehr - Wie
das Software-Patentdesaster seinen Anfang nahm
|
Aber
trotzdem es heißt sehr wachsam bleiben!! Die Befürworter geben nicht so
leicht auf!
CDU-CSU-Gruppe
im Europäischen Parlament - 06. Juli 2005 Daniel
Caspary Ablehnung von Softwarepatenten richtiger Schritt
CDU-CSU-Gruppe
im Europäischen Parlament - 06. Juli 2005 Werner
Langen (EVP-ED-CDU) Ablehnung der Softwarepatentrichtlinie ist
allenfalls zweitbeste Lösung
CDU-CSU-Gruppe
im Europäischen Parlament - 06. Juli 2005 Joachim
Wuermeling (EVP-ED-CSU) Phyrrus-Sieg für Softwarepatent-Gegner |
Und wir bleiben wachsam!!!
02.03.2006 16:54
Softwarepatente durch die WIPO-Hintertür?
Ein mögliches neues internationales "Abkommen zur Harmonisierung
materieller Fragen zum Patentrecht" (Substantive Patent Law Treaty,
SPLT) darf nicht zur Ausweitung patentfähiger Technik durch die
Hintertür führen, warnen Experten. Bei dem von der World Intellectual
Property Organisation (WIPO) veranstalteten Diskussionsforum zum SPLT
verglich der britische Richter Hugh Laddie vorliegende Entwürfe für den
von den USA, Europa und Japan favorisierten neuen WIPO-Vertrag mit
einem Becher Magerjoghurt: "Joghurt mit null Prozent Fett steht auf dem
Becher, aber es steht nicht auf dem Becher, was eigentlich alles drin
ist", kommentierte Laddie. Er fürchtet bei einer raschen, unbedachten
Harmonisierung um Ausnahmen, die sich seiner Meinung nach in Europa
bewährt haben – darunter die Nichtpatentierbarkeit von Software und die
Nichtpatentierbarkeit von Geschäftsmodellen.
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente durch die WIPO-Hintertür |
10.11.2005 15:34
US-Studie: Patente behindern
Forschung
Eine Umfrage unter 1111 Mitgliedern der "American Association for the
Advancement of Science" (AAAS) hat ergeben, dass Patente einen
hinderlichen Einfluss sowohl auf die industrielle als auch die
akademische Forschung haben. Die Rücklaufquote der Anfang 2005 an
insgesamt 4017 zufällig ausgewählte Mitglieder verschickten Fragebögen
lag bei 28 Prozent. Bei 40 Prozent der Umfrageteilnehmer kam es zu
patentbezogenen Problemen bei den Forschungsarbeiten. Von diesen 40
Prozent kam es bei 58 Prozent zu Verzögerungen, bei 50 Prozent zu
Änderungen am Forschungsplan und bei 28 Prozent sogar zur kompletten
Einstellung der betroffenen Forschungen.
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
US-Studie Patente behindern Forschung |
06.10.2005 17:15
Kommen Softwarepatente durch
die Hintertür?
Die EU-Kommission will im Frühjahr 2006 eine neue Initiative für Rechte
an geistigem Eigentum und gegen Nachahmungen starten. Dies kündigte der
für die Wirtschaftspolitik zuständige Kommissar Günter Verheugen an.
Das Maßnahmenpaket ist Teil einer
umfassenderen Kampagne, mit der Brüssel eine stärker integrierte
Industriepolitik lancieren und damit insbesondere das Verarbeitende
Gewerbe stärken will. Als ein wesentliches Manko hat Verheugen bei der
Vorbereitung der Gesamtinitiative einen mangelnden gewerblichen
Rechtsschutz ausgemacht. Gleichzeitig reißt aber die Kritik von
Nutzergruppen an einer bereits auf den Weg gebrachten Richtlinie zur
Verschärfung von
Strafvorschriften im Kampf gegen Verletzungen des geistigen
Eigentums nicht ab.
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Kommen Softwarepatente durch die Hintertür
heise
online - Heftige Proteste gegen Verschärfungen der EU-Regeln zum
geistigen Eigentum
heise
online - EU-Kommission legt Strafvorschriften gegen Produktfälscher und
Raubkopierer vor
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29.08.2005 11:41
Resolution gegen
Softwarepatente vom EU-Parlament gefordert
Das Streitthema
Softwarepatente lässt das EU-Parlament nicht los: Am heutigen
Montag kehren die EU-Abgeordneten aus ihrer Sommerpause nach Brüssel
zurück. Und schon finden sie die Forderung nach einer gemeinsamen
Resolution auf dem Tisch, mit der die von ihnen vielfach geäußerte
Kritik an der breiten Patentierungspraxis des Europäischen Patentamtes (EPA) im Bereich
Computerprogramme schwarz auf weiß festgehalten werden soll. Zudem
sollen sich die Parlamentarier doch noch für eine Reihe von Vorschlägen
erwärmen, welche der Patentierbarkeit von Software einen effektiven
Riegel vorschieben würden. Darauf dringt zumindest Florian Müller,
Gründer der Kampagne
NoSoftwarePatents.com und einer der bekanntesten Lobbyisten gegen
Softwarepatente.
...ff...
Quelle (C) Heise News |
heise online -
Resolution gegen Softwarepatente vom EU-Parlament gefordert
c't
aktuell - Der Streit um Softwarepatente
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03.08.2005 08:51
Heftige Proteste gegen
Verschärfungen der EU-Regeln zum geistigen Eigentum
Der Entwurf für eine EU-Richtlinie zur Harmonisierung von
Strafvorschriften im Kampf gegen Urheberrechts- oder
Patentverletzungen könnte insbesondere Open-Source-Anwender hart
treffen. Was die EU-Kommission vorhabe, "ist eine äußerst zweifelhafte
Geschichte", beklagt Joachim Jakobs, Sprecher der Free Software
Foundation Europe (FSFE). Auch
Till Kreutzer vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source
Software (ifrOSS) spricht von einem
"Schwert", das sich künftig einfacher einsetzen lasse, um etwa die
kommerziellen Nutzer von Linux in die rechtliche Bredouille zu bringen:
"Damit könnte man Konzernvorstände in den Knast bringen."
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Heftige Proteste gegen Verschärfungen der EU-Regeln zum geistigen
Eigentum
heise
online - EU-Kommission legt Strafvorschriften gegen Produktfälscher und
Raubkopierer vor
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heise online - Nutzwerk
vs. FFII Website des Fördervereins unter Beschuss
Nutzwerk vs. FFII: Website des
Fördervereins unter Beschuss
Die ursprünglichen Seiten des Förderverein für eine Freie
Informationelle Infrastruktur (FFII)
sind derzeit nicht im Internet zu erreichen -- was zu Spekulationen
über ein Abschalten der FFII-Webseiten auf Grund von Verfügungen durch
die Leipziger Firma Nutzwerk führte. Nach Aussagen eines FFII-Mitglieds
am heutigen Dienstagmorgen hatte der bislang zuständige Registrar ein
Schreiben von Nutzwerk mit Verweis auf gerichtliche Verfügungen gegen
den FFII erhalten, daraufhin wurde der Eintrag für ffii.org offensichtlich aus der
Root-Zone des DNS entfernt. Derzeit wird ffii.org im DNS nicht mehr
aufgelöst -- der Förderverein hat bereits den Umzug der Domain
eingeleitet; die Einstiegsseite ist unter ffii.de erreichbar, teilweise
werden aber Unterseiten nicht richtig aufgelöst.
..... mehr dazu siehe in den Heise News und und den
untenstehenden Links .....
Quelle (C) Heise News
Förderverein
für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. -
www.ffii.de
Nutzwerk-SaferSurf
- die ffii Darstellung des Falls
Nutzwerk
FFII.org abgeschaltet, Insolvenz droht - ffii Meldung
FFII.org
abgeschaltet - Pfändung der FFII-Konten - Insolvenz droht -
pressetext.austria
Nutzwerk Pressemitteilung - Verleumdungen gegen Nutzwerk enden in
der Abschaltung des Internet-Servers
FFII
wehrt sich gegen Abschaltungs-Gerüchte - pressetext.deutschland
Nutzwerk
wehrt sich gegen Lügen und Verleumdungen
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Aber
trotzdem es heißt wachsam bleiben - auf einen anderen Schauplatz geht's
weiter:
07.07.2005 14:52
EU-Kommission schlägt Reform
für Online-Musikrechte vor
Musikangebote im Internet sollen nach dem Willen der EU-Kommission für
alle Beteiligten attraktiver werden. Die europäischen Nutzer hätten für
derartige Dienste im vergangenen Jahr nur 27,2 Millionen Euro
ausgegeben, erklärten Fachleute der Brüsseler Behörde heute. In den USA
sei der Markt mit 207 Millionen Euro rund achtmal größer. Die
Kommission will den Rückstand mit einer Reform der Rechteverwertung
aufholen. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
EU-Kommission schlägt Reform für Online-Musikrechte vor |
Pressespiegel
der letzten Tage und Stunden - bis zur Abstimmung
pressetext.at
- Nachrichtenagentur und Presseverteiler -
Softwarepatente: Tag der Entscheidung
Die
Presse.com - Alles schneller www.issen - Patentkrieg voll
entbrannt
heute.de
- Software-Patente gescheitert
tagesschau.de
- EU-Parlament lehnt Richtlinie zu Software-Patenten ab
muenchen.de
- EU-Parlament kippt umstrittene Richtlinie zur
Patentierbarkeit
Die
Presse.com - Alles schneller www.issen - Software-Patent
gescheitert
|
Antworten, Stellungnahmen von Politiker, Organisationen, etc.
BM Bartenstein.doc (An
Minister Bartenstein - .pdf)
Softwarepatente_BMWA56200-75-04.pdf
PositionFPOe.pdf
PA.23.9.04.doc (.pdf)
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07.07.2005 00:07
Softwarepatente: Der
Tigersprung des EU-Parlaments
Industrienahe deutsche Branchenvereinigungen sprechen angesichts des
Scheiterns der heftig umstrittenen EU-Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" von einer herben
Enttäuschung. So bedauern etwa der Zentralverband Elektrotechnik und
Elektroindustrie (ZVEI) sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie
(BDI) die Zurückweisung des Vorschlages des EU-Rates durch das
Europaparlament. Damit sei eine Chance für eine Harmonisierung der
Patentierungsregeln verpasst worden, glauben die Verbände. Die
Beibehaltung des Status quo sei aber besser als eine Richtlinie, welche
die bestehenden Patentierungsmöglichkeiten aufweiche und der Industrie
schweren Schaden zufüge. "Ein wirksamer Schutz geistigen Eigentums ist
und bleibt Voraussetzung für die Sicherung der Innovations- und
Wettbewerbsfähigkeit eines Hightech-Standortes Deutschland", betont
ZVEI-Präsident und BDI-Vizepräsident Edward G. Krubasik.
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Der Tigersprung des EU-Parlaments |
06.07.2005 12:52
EU-Parlament beerdigt
Softwarepatentrichtlinie
Mit überwältigender Mehrheit haben die EU-Abgeordneten nach der
kontroversen Debatte am gestrigen Dienstag nunmehr am heutigen
Mittwochmittag in ihrer Plenarsitzung in Straßburg dem Vorschlag des
EU-Rates für eine Richtlinie zur Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" abgelehnt. 648 von 680
abgegebenen Stimmen votierten für einen entsprechenden Antrag, der von
mehreren Fraktionen unterstützt worden war. Nur 14 Parlamentarier
stimmten gegen die vorzeitige Beerdigung der Richtlinie, 18 enthielten
sich. Insgesamt gingen 680 der 732 Abgeordneten zur Wahl, was für die
Bedeutung des früheren Randthemas der Wirtschaftspolitik spricht.
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
EU-Parlament beerdigt Softwarepatentrichtlinie |
05.07.2005 20:42
Softwarepatente: Besser keine
Richtlinie als eine schlechte
Am voraussichtlichen Ende der zweieinhalbjährigen, überaus kontroversen
Debatte im EU-Parlament rund um die Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" herrscht unter
Fachpolitikern und Lobbyisten seltene Einigkeit: "Besser keine
Richtlinie als eine schlechte", raunte es am heutigen Dienstag
allenthalben über die Flure des Abgeordnetenhauses in Straßburg. Wobei
die jeweilige Definition von "schlecht" sich allerdings bei den
Softwarepatentgegnern auf die Vorlage des EU-Rates bezieht, während die
industrienahe Seite damit die letzten Änderungsvorschläge des
parlamentarischen Berichterstatters Michel Rocard meint. Wie dem auch
sei, nach der Debatte im Rahmen der 2. Lesung der Richtlinie scheint
klar zu sein, dass die Richtlinie bei der morgigen Abstimmung im
Papierkorb der Rechtsgeschichte "entsorgt" wird. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Besser keine Richtlinie als eine schlechte |
05.07.2005 14:03
Softwarepatente:
Parlamentsmehrheit gegen die EU-Richtlinie zeichnet sich ab
Der hitzige Streit um die geplante EU-Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" hat im Zuge der
Plenardebatte im Rahmen der 2. Lesung am heutigen Dienstag in Straßburg
eine überraschende Wende genommen. So zeigten sich die Vorsprecher der
Europäischen Volkspartei (EVP) plötzlich bereit, einen Antrag der
Liberalen zur kompletten Ablehnung des auch in den eigenen Reihen
umstrittenen Vorschlages des EU-Rates zu unterstützen. Das würde das
vorzeitige Scheitern des gesamten Gesetzgebungsverfahrens bedeuten.
Auch die Grünen und eine Randgruppe haben sich dafür ausgesprochen.
"Von vier Fraktionen wird die Zurückweisung beantragt", erklärte
Klaus-Heiner Lehne, rechtspolitischer EVP-Sprecher im Vorfeld der
entscheidenden Abstimmung am morgigen Mittwoch. Dieser
"Änderungsvorschlag" würde bei der Sitzung als erster behandelt.
Gewinnt er eine absolute Mehrheit, wovon auszugehen sei, "ist das Thema
erledigt", betonte Lehne. "Die Richtlinie ist dann tot."
...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Parlamentsmehrheit gegen die EU-Richtlinie zeichnet
sich ab |
Di. 5. Juli 2005
Programmierter Ärger
In Straßburg entscheidet das EU-Parlament, ob Software patentiert
werden soll
von Hannelore Crolly
Brüssel - Nimmt man Bill Gates wörtlich (und ernst), dann ist Daniel
Cohn-Bendit, der Grünen-Chef im Europaparlament, "eine Art neumodischer
Kommunist". Ebenso wie der sozialistische Abgeordnete Michel Rocard,
einst Premierminister Frankreichs. Oder der britische Liberale Andrew
Duff und die konservative Tschechin Zuzanna Roithova. Das Straßburger
Parlament, voll von "neumodischen Kommunisten". ...ff...
Quelle (C) DIE WELT.de - welt
|
Programmierter Ärger
Programmierter Ärger2
Kleine
Programmierer bangen um ihre Existenz
Der
Weg der Richtlinie
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04.07.2005 09:56
Softwarepatente:
Last-Minute-Lobbying vor dem Parlamentsbeschluss
Die börsennotierten Unternehmen 1&1 Internet und Buch.de sowie die Initiatoren des Bundestagsantrag
gegen Softwarepatente haben deutsche EU-Abgeordnete in
eindringlichen Schreiben ermahnt, dem Monopolschutz bei
Computerprogrammen klare Grenzen zu ziehen. Sie hoffen damit, kurz vor
der entscheidenden 2. Lesung der umkämpften EU-Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" Mitte der Woche
im EU-Parlament in Straßburg noch Einfluss auf die Entscheidung der
Volksvertreter nehmen zu können. Für den Fall, dass die Abgeordneten
den Vorschlägen des Rechtsausschusses folgen oder die auch in den
eigenen Reihen umstrittene Vorlage des EU-Rates durchgehen lassen,
skizzieren die Verfasser der Briefe unheilvolle Folgen: Sollte es keine
Sicherheit vor patentrechtlichen Angriffen in der EU geben, sieht
1&1-Technikvorstand Achim Weiss etwa die "Fortsetzung unseres
Wachstums" und die Aufrechterhaltung der 4747 von dem Online-Haus
geschaffenen Arbeitsplätzen in Gefahr. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Last-Minute-Lobbying vor dem Parlamentsbeschluss
c't
aktuell - Der Streit um Softwarepatente in Europa
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DER SPIEGEL 27/2005 - 04. Juli 2005
URL:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,363386,00.html
Computer
Patentkrieg in Brüssel
Von Hilmar Schmundt
Sollen Computerprogramme patentierbar sein wie Dampfmaschinen oder nur
urheberrechtlich geschützt wie Liebesgedichte? Heftig streiten um diese
Frage Kleinprogrammierer und Großindustrie. Nun soll das Europäische
Parlament darüber entscheiden. ...ff...
Quelle (C) SPIEGEL ONLINE -
Nachrichten
|
Computer
Patentkrieg in Brüssel - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Druckversion - Computer Patentkrieg in Brüssel - Netzwelt - SPIEGEL
ONLINE - Nachrichten
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01.07.2005 16:44
Multimedia- und
Informatikvereinigungen gegen Softwarepatente
In einer überraschenden Kehrtwende haben im Lauf der Woche sowohl der
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) als auch die Gesellschaft für
Informatik ihre Haltungen zur Frage der Patentierbarkeit von
Computerprogrammen teilweise revidiert. Beide Vereinigungen vertraten
in jüngster Zeit Positionen, in denen sie Software vom Patentschutz
nicht ausgeschlossen sehen wollten. Nicht alle Mitglieder waren jedoch
mit einem solchen Kurs einverstanden. Nun haben sich in beiden
Organisationen Vertreter durchgesetzt beziehungsweise an Boden
gewonnen, die eine Begrenzung von Softwarepatenten entlang der Linien
des einstimmigen Bundestagsbeschlusses sowie der 1. Lesung im
EU-Parlament zur heftig umkämpften Richtlinie über die Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" fordern. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Multimedia- und Informatikvereinigungen gegen Softwarepatente |
Software-Patente
In der kommenden Woche steht im Europäischen Parlament die Abstimmung
zur "Software-Patent-Direktive" an. Sie ermöglicht in Ihrer jetzigen
Form Trivialpatente und würde die Entwicklung unabhängiger Software vor
allem für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für freie
Programmierer stark einschränken. Wer beispielsweise in einem Web-Shop
einen virtuellen Warenkorb anbietet, wird in
Zukunft mit hohen Lizenzforderungen rechnen müssen.
Das laufende Gesetzgebungsverfahren übergeht das Votum des
Europaparlaments und zahlreicher nationaler Parlamente und versucht,
eine in Hinterzimmern verhandelte Richtlinie durchzudrücken.
ZEIT.de befürwortet im
Einvernehmen mit Bundestag und Europaparlament eine Direktive, die hart
erarbeitete Lösungen schützt und verwertbar macht - und die dafür
sorgt, dass das Patentwesen nicht missbraucht wird, um die Verbreitung
von Computerprogrammen und geistigen Verfahren zu untersagen oder
einzuschränken. ...ff...
Quelle (C) Die Zeit
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Die Zeit - Software |
30.06.2005 17:32
Softwarepatente:
EU-Parlamentarier machen sich für neue Änderungsanträge stark
Abgeordnete aus allen Fraktionen des EU-Parlamentes sind mit den
Empfehlungen des Rechtsausschusses für die 2. Lesung der umkämpften
Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter
Erfindungen" unzufrieden und bestehen auf deutlich weiter gehenden
Korrekturen an der Linie des EU-Rates. Die von ihren Fachpolitikern
enttäuschten Parlamentarier haben so noch einmal eine Vielzahl neuer
Änderungsvorschläge bis zum Fristablauf am gestrigen Mittwochabend
eingereicht. Aussichtsreich sind dabei insbesondere 21 Korrekturpunkte,
die der zuständige Parlamentsberichterstatter, der französische
Ex-Premier Michel Rocard, als weiteren Kompromissversuch parallel mit
Vertretern unter anderem der Sozialdemokraten, der Grünen sowie linker
wie rechter Randfraktionen eingebracht hat. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente EU-Parlamentarier machen sich für neue Änderungsanträge
stark |
So geht es
auch auf anderen Schauplätzen - hier Gentechnik in der Landwirtschaft -
zu!
Patente
statt Bomben
Andreas Bauer - Mitgliederzeitschrift Umweltnachrichten,
Ausgabe 101 / Mai 2005
„Wetten wir, dass im Irak
innerhalb eines Jahres GVO angebaut werden?“
(John Vidal, The Guardian, 2.7.2003)
Um 8500 v.Chr. begannen kleine Gruppen von Jägern und Sammlern im
fruchtbaren Gebiet des heutigen Irak, Samen von Wildpflanzen
aufzubewahren und die besten Körner wieder auszusäen. Allgemein wird
dieser Schritt als Übergang zur Kultur der Ackerbauer und Viehzüchter
angesehen. Der Irak wurde damit zur Wiege der Landwirtschaft, die
unsere Kultur heute entscheidend prägt.
Einige der wichtigsten Nahrungspflanzen der Menschheit wie Weizen oder
Gerste wurden in diesem Gebiet kultiviert und im Laufe der Jahrhunderte
weitergezüchtet. Auf diese Weise entstanden Tausende verschiedener
Sorten, angepasst an verschiedene Boden- und Klimaverhältnisse oder mit
Resistenzen gegen verschiedene Krankheiten und Schädlinge. Schätzungen
zufolge geht ein Großteil der 200 000 bekannten Weizensorten auf die
Bauern im Zweistromland zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris zurück.
Diese sind nicht nur ein zentraler Teil des kulturellen Erbes des Irak,
sondern der gesamten Menschheit. Darüber hinaus sind die Eigenschaften
dieser Sorten angesichts des bevorstehenden Klimawandels oder eines
möglichen Auftretens neuer Schädlinge zentral für die künftige
Züchtungsarbeit. Der freie Austausch von Saatgut unter den Bauern und
das Aufbewahren eines Teils der Ernte zur Wiederaussaat ist bis heute
die Grundlage kleinbäuerlicher Landwirtschaft
im Irak und vielen Ländern der so genannten Dritten
Welt. Laut Angabe der Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
ist dies auch bei 97 Prozent der
irakischen Bauern Praxis. Freier Nachbau und Saatguttausch sind für 1,4
Milliarden Kleinbauern auf der Welt nicht nur die Basis für das
Überleben, sondern auch für die Weiterentwicklung und Erhaltung der
biologischen Vielfalt. Weltweit befinden sich schätzungsweise noch 75
Prozent des Saatgutes in den Händen der Bauern und sind damit der
Kontrolle durch die großen multinationalen Konzerne des Agrarsektors
entzogen. ...ff...
Quelle (C)
Umweltinstitut München - aus der Mitgliederzeitschrift - Andreas Bauer
Quelle (C) Homepage der
Sonnenseite
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Patente
statt Bomben - Sonnenseite
Patente statt
Bomben - Umweltinstitut München e.V.
Positionspapier
des Beirates des Gen-ethischen Netzwerkes (GeN) zur
geplanten Umsetzung der EU-Patentrichtlinie - Umweltinstitut München
e.V.
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30.06.2005 08:36
Dänische Regierung für
gravierende Änderungen an der Softwarepatent-Richtlinie
Im anhaltenden Streit um die geplante EU-Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" hat sich der
dänische Wirtschaftsminister Bendt Bendtsen entschieden vom Vorschlag
des EU-Rates distanziert. In einem Brief an seinen Ressortkollegen in
der noch bis Ende des Monats die Ratspräsidentschaft innehabenden
Luxemburger Regierung, Jeannot Krecké, sowie an den
Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy spricht sich der Däne deutlich
für die weit reichenden Änderungsvorschläge des Berichterstatters im
EU-Parlament, des französischen Ex-Premiers Michel Rocard,
aus. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Dänische Regierung für gravierende Änderungen an der
Softwarepatent-Richtlinie
DK
|
c't aktuell - Meldung vom 29.06.2005 17:37
Der Streit um Softwarepatente
in Europa
Zum Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann die heftig
geführte Debatte um eine EU-Richtlinie zu Softwarepatenten
beziehungsweise zur Richtlinie über "computerimplementierte
Erfindungen", wie sie der EU-Rat nach anfänglichen Konsultationen
beschloss. Früh schon formierte sich Widerstand von Kritikern, die
"amerikanische Verhältnisse" mit Trivialpatenten und Patentierung von
Geschäftsprozessen befürchteten. Befürworter der Richtlinie dagegen
argumentierten, reine Softwarepatente sollten zwar vermieden, aber
Software, die von Firmen in Produkten eingesetzt werden, solle
grundsätzlich schon patentierbar werden. Nur so könne die Wettbewerbs-
und Innovationsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gesichert
werden. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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c't aktuell - Der
Streit um Softwarepatente in Europa |
24.06.2005 10:04
Softwarepatente und das
"Gleichgewicht des Schreckens"
Vor der entscheidenden 2. Lesung der umkämpften Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" im EU-Parlament
Anfang Juli geht es beim Streit um die Frage in die Vollen, wie sich in
der EU die gefürchteten "amerikanischen Verhältnisse" verhindern
lassen. Auch Verfechter eines breiten Patentschutzes weichen dabei
teilweise von ihrer bisherigen Haltung ab, wie sich auf einer
Diskussionsveranstaltung des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
am gestrigen Donnerstag in Berlin zeigte. So äußerte sich Michael
Ziesemer, Marketingchef der Firmengruppe Endress+Hauser und Vertreter
der seit kurzem vehement in der Debatte um die Richtlinie mitmischenden
Elektronikindustrie-Lobby ZVEI, überraschend skeptisch über das mit
Patenten einhergehende "Gleichgewicht des Schreckens" im Wettbewerb.
Sein Unternehmen sei ein gebranntes Kind, führte Ziesemer aus: "Wir
sind in den USA verklagt worden. Ich wünsche das niemanden, das hat uns
einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet." ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente und das Gleichgewicht des Schreckens |
24.06.2005 18:32
Softwarepatente: Zoff der
"Mittelständler"
Im heißen Lobbykampf um die EU-Richtlinie über die Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" spielt im Vorfeld der 2. Lesung
Anfang Juli die Frage der standesgemäßen Vertretung "des Mittelstandes"
eine immer wichtigere Rolle. Seit langem deutlich ist, dass die
Großindustrie sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angesichts
unterschiedlicher juristischer Ressourcen und Wettbewerbsstrategien in
der Frage eines starken Monopolschutzes bei Software im Allgemeinen
über Kreuz liegen. Die hauptsächlich von Konzernen unterstützten
Lobbyvereinigungen, die sich für eine breite Patentierbarkeit von
Computerprogrammen gemäß der auch in den eigenen Reihen umstrittenen
Version des EU-Rates stark machen, bemühen sich inzwischen aber
intensiv, auch die Interessen von KMUs an ihren Zielen
herauszustreichen. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Zoff der Mittelständler |
20.06.2005 21:47
Softwarepatente: EU-Abgeordnete
schwenken auf Kurs des EU-Rates ein
Der Rechtsausschuss des EU-Parlamentes hat am heutigen Montag sein
Votum für die Plenarabstimmung am 6. Juli zur umkämpften Richtlinie
über die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen"
abgegeben. Zur Abstimmung lag ein Kompromissvorschlag des
Berichterstatters Michel Rocard, der die knapp 260 Änderungsanträge zu
17 zusammenfasste und enge Grenzen für die Patentierbarkeit von
Software festsetzen wollte. Von den Empfehlungen des französischen
Ex-Premiers fanden aber nur wenige eine Mehrheit. "Die Abstimmung ist
in einigen Punkten sehr schlecht gelaufen", resümiert Eva Lichtenberger
aus Sicht der Grünen. Verwunderlich sei gewesen, dass "selbst die
Liberalen für Monopole gestimmt haben". Insgesamt hat sich der
Ausschuss der nur knapp offiziell verabschieden Vorgabe des EU-Rates
angenähert. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente EU-Abgeordnete schwenken auf Kurs des EU-Rates ein
heise
online - Softwarepatente Koordinator steckt Linie fürs EU-Parlament ab
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Softwarepatente:
Offener Brief aus Wien und München an EU-Parlamentarier
(17.6.2005) In einem offenen Brief an EU-Abgeordnete betonen Münchens
Oberbürgermeister Christian Ude und sein Wiener Amtskollege,
Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Michael Häupl, ihre gemeinsamen
Bedenken bezüglich der geplanten EU-Richtlinie zu
computer-implementierten Erfindungen, d.h. Softwarepatenten.
Der Rechtsausschuss (JURI) des EU-Parlamentes wird voraussichtlich am
kommenden Montag (20. Juni) seine
richtungsweisende Empfehlung für die anstehende Behandlung in zweiter
Lesung im Plenum abgeben und sich dabei mit einer Vielzahl von
teilweise weitreichenden Änderungsanträgen der EU-Parlamentarier
befassen.
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sieht jetzt im EU-Parlament
die Chance, die Grenze zwischen patentierbaren Erfindungen und nicht
patentierbarer Software scharf zu ziehen, wie bereits in erster Lesung
geschehen. „Nur eine Rechtssicherheit garantierende Richtlinie kann im
Interesse der europäischen Städte und Kommunen sein, die durchweg auf
vielfältige Softwarelieferanten angewiesen sind”.
In den vergangenen Monaten hatte auch der Deutsche Bundestag einstimmig
die Münchner Forderung nach Rechtssicherheit durch klarere
Formulierungen in der Richtlinie vertreten und in einem
interfraktionellen Antrag die Bundesregierung zu entscheidenden
Nachbesserungen aufgefordert. Noch im Januar sagte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zu, den Willen des Deutschen
Bundestages im weiteren Verfahren zu respektieren. Umso erstaunlicher
ist ein vergangene Woche veröffentlichter und zwischenzeitlich scharf
kritisierter Brief der Ministerin an die deutschen EU-Abgeordneten, der
in elementaren Punkten dem Bundestagsantrag widerspricht.
München und Wien sehen sich allerdings bei dieser Frage nicht alleine.
Ude weiter: „Die Auswirkungen dieser Richtlinie betreffen alle Länder,
Städte und Gemeinden – ebenso wie Softwareentwickler und
Softwareunternehmen. Wir fordern alle auf, sich ihrerseits mit ihren
Bedenken an die Abgeordneten zu wenden.” Viel Zeit bleibt dafür
allerdings nicht mehr, am Montag tagt JURI und am
6. Juli befasst sich voraussichtlich das Plenum mit
der Richtlinie.
Quelle (C) muenchen.de -
Offizielles Stadtportal für München
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muenchen.de
- Softwarepatente: Offener Brief aus Wien und M�nchen an
EU-Parlamentarier
Voller
Wortlaut des Briefes (in englischer Sprache - pdf-Dokument)
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14.06.2005 18:17
Softwarepatente: Noch alles offen vor der 2.
Lesung der Richtlinie
Der EU-Rat sieht vorerst keine Chance, sich im Streit über die geplante
Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter
Erfindungen" bereits vor der 2. Lesung Anfang Juli auf eine gemeinsame
Linie mit dem EU-Parlament zu einigen. Das geplante so genannte
"Trilogverfahren", an dem auch Vertreter der EU-Kommission hätten
teilnehmen sollen und mit dessen Hilfe die Direktive noch vor der
Sommerpause hätte verabschiedet werden können, ist daher zunächst vom
Tisch. Laut eines Briefs der niederländischen Regierung an die
Abgeordneten in Den Haag sollen die Kontakte zwischen der Luxemburger
Ratspräsidentschaft und den Berichterstattern im EU-Parlament zwar
bestehen bleiben. Da auf einem Treffen des Ausschusses der Ständigen
Vertretungen der EU-Mitgliedstaaten (Coreper) vergangene Woche
allerdings der Koordinator für die Richtlinie im Abgeordnetenhaus,
Michel Rocard, noch auf keine klare Meinungsbildung der Parlamentarier
verweisen konnte, wolle man vorerst abwarten. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente Noch alles offen vor der 2. Lesung der Richtlinie
siehe auch
heise
online - Softwarepatente EU-Rat will kurzen Prozess bei der Richtlinie
machen
|
09.06.2005 16:54
Justizministerin: nur kleine Korrekturen an
Softwarepatentrichtlinie nötig
In einem heise online vorliegenden Schreiben hat sich
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im endlosen Streit um die
Softwarepatentrichtlinie am heutigen Donnerstag überraschend im Vorfeld
der 2. Lesung an die deutschen Mitglieder des EU-Parlamentes gewandt.
In dem Brief verteidigt die SPD-Politikerin weitgehend den umkämpften
und nur mit Müh und Not formell verabschiedeten Vorschlag des EU-Rates
und bestätigt damit nun auch offiziell die bereits bekannt gewordene
Linie ihrer Beamten im Vorfeld einer weiteren diplomatischen
Verhandlungsrunde mit dem Parlament in Brüssel. Laut Zypries bekräftigt
der "Gemeinsame Standpunkt" des Rates allein "die in Deutschland und
fast ganz Europa geltende Rechtslage", unter der etwa bereits
Warenkörbe für Webshops patentiert sind. Die Ratslinie sehe "trotz
vieler anders lautenden Behauptungen auch keine Ausweitung der
Patentierungsmöglichkeiten" vor, schreibt Zypries. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Justizministerin nur kleine Korrekturen an Softwarepatentrichtlinie
nötig
siehe auch
heise
online - Europaparlament gibt reinen Softwarepatenten einen Korb
|
Patentfallen
im Internet
Webseiten deutscher EU-Parlamentarier verletzen Trivialpatente
Softwarepatentgegner haben die Webauftritte der deutschen
EU-Parlamentarier auf mögliche Patentverletzungen untersucht. Wären
computerimplementierte Erfindungen bereits heute patentierbar,
verstieße beinahe jede Politiker-Webseite gegen mehrere europäische
Patente. Die selbst ernannten Patentprüfer wollen deutlich machen:
Softwarepatente gehen jeden an. Und: Nicht nur Politiker, auch der
private Homepagebastler kann betroffen sein.
von Alfred Krüger, 29.05.2005 [Archiv] ...ff...
Quelle (C) ZDF heute.de
|
heute.de
- Patentfallen im Internet |
Damit wir
uns schon mal auf die Zukunft mit EU Softwarepatenten geistig
einstellen können ....
03.06.2005 12:32
"JPEG-Patent" beschert Forgent
600.000 US-Dollar Umsatz
Das texanische Unternehmen Forgent Networks hat seine Zahlen für das
dritte Quartal seines Geschäftsjahres vorgelegt. Aus der Mitteilung
geht hervor, dass Lizenzierungen des Patents 4,698,672 im vorigen
Jahresviertel 600.000 US-Dollar erbracht haben. Im vorigen Quartal
seien es noch 900.000 US-Dollar gewesen. Mit dem Patent, das den
Beschreibungstitel "Coding system for reducing redundancy" trägt,
erhebt Forgent -- sehr umstrittene und vor Gericht angefochtene --
Ansprüche auf das JPEG-Bildkompressionsverfahren. Vor einem Jahr ist
das Unternehmen in dieser Sache juristisch aktiv geworden.
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
JPEG-Patent beschert Forgent 600.000 US-Dollar Umsatz
heise
online - Das JPEG-Patent -- ein alter Hut
heise
online - Hightech-Konzerne wollen JPEG-Patent kippen
heise
online - Forgent klagt Lizenzzahlungen auf JPEG ein
|
02.06.2005 09:36
Softwarepatente: EU-Rat will
kurzen Prozess bei der Richtlinie machen
Die Luxemburger Ratspräsidentschaft macht Tempo bei der heftig
umstrittenen EU-Richtlinie über die Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen". Geht es nach ihrem Willen, soll
das lange verzögerte Rahmenwerk noch unter ihrer Ägide vor der
turnusmäßigen Weitergabe der Führung des Ministerrates an die Briten in
trockene Tücher gepackt werden. Möglich machen soll diese
Beschleunigung auf der Zielgeraden die Aufnahme von Verhandlungen mit
den Koordinatoren im EU-Parlament vor der entscheidenden 2. Lesung
Anfang Juli. Sollte bei diesem so genannten Trilog-Verfahren eine
Einigung erzielt werden, könnte die Richtlinie direkt nach dem Votum
der Abgeordneten endgültig verabschiedet und ein formales
Vermittlungsverfahren mit dem Rat verhindert werden.
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente EU-Rat will kurzen Prozess bei der Richtlinie machen |
02.06.2005 17:04
Softwarepatente als Test für die
EU-Demokratie
"Das Parlament muss eine Wahl treffen", skizzierte Alan Cox die Lage
vor der 2. Lesung der umstrittenen EU-Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" bei einer
Konferenz der Grünen zum Thema "Freie Software vs. Softwarepatente" am
heutigen Donnerstag in Brüssel. Wenn das Parlament der EU-Kommission
und dem EU-Rat nachgebe, "ist das der Anfang vom Ende Europas", sagte
der Linux-Kernel-Entwickler. Die EU sei dann nicht länger als
demokratisches Gebiet zu bezeichnen, sondern als "neue Sowjetunion".
"Die Leute wollen keine Softwarepatente", rief Cox zum Gefecht rund um
das heiß umkämpfte wirtschaftspolitische Thema. "Sie wollen erleben,
wie in der EU echte Demokratie funktioniert." Anzeige
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente als Test f�r die EU-Demokratie |
Patente abseits der
Softwarepatente
Artikel 1: Zeit-Fragen Nr.34 vom 6.9.2004
Die Saat der Zerstörung
Geopolitik mit genetisch veränderten
Nahrungsmitteln
von F. William Engdahl
„Beherrsche die Energie, und du beherrschst die Nationen. Beherrsche
die Nahrung, und du beherrschst die Menschen.“ (Dem
ehemaligen US-Aussenminister Henry Kissinger zugeschrieben)
Im Juni 2003 erklärte Präsident George W. Bush die Aufhebung eines
8jährigen Verbots der Europäischen Union für genetisch veränderte
Pflanzen zu einer Angelegenheit von strategischer Priorität für die
USA. Dies geschah nur wenige Tage nach der US-Besetzung von Bagdad. Das
Timing war nicht zufällig. Seither ist der Widerstand innerhalb der EU
gegenüber genetisch veränderten Pflanzen zerbröckelt, ebenso wie der
Brasiliens und anderer Schlüsselländer für landwirtschaftliche
Produkte. Ein Jahr zuvor war die Zukunft des genetisch veränderten
Getreides noch unklar gewesen.
...ff...
Quelle (C) Zeit-Fragen
|
Artikel 1
Zeit-Fragen Nr.34 vom 6.9.2004
Zeit-Fragen
|
Von Markus Gerwinski
Lesen lernen verboten!
Stellen Sie sich vor, Sie leben im Mittelalter. Lesen und Schreiben ist
eine geheimnisvolle Kunst, die nur von speziell ausgebildeten
Gelehrten, den Schreibern, betrieben wird. Wann immer Sie schriftlich
Informationen weitergeben wollen, müssen Sie dafür einen Schreiber
engagieren. ...ff...
Copyright (C) Markus Gerwinski - Erschienen auf Pro-Linux
|
Pro-Linux Lesen
lernen verboten!
EUK
& BSA 2002-02-20: Vorschlag, alle nützlichen Ideen patentierbar zu
machen
|
Was das
Thema "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen", kurz
"Softwarepatente" über die europäische Demokratie deutlich gemacht hat.
Eine einfach verständliche Zusammenfassung des bisherigen Verlaufs
dieses skandalösen und undemokratischen Gesetzgebungsverfahrens aus
Sicht eines Softwareentwicklers ...ff...
Quelle (C)
www.alex-ziegler.de |
Was das
Thema Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen, kurz
Softwarepatente über die europäische Demokratie deutlich gemacht hat |
Von der
Kommerzialisierung des Seins 26.03.2005
Eigentum ist zentral für unsere kapitalistische Gesellschaft. Das
Streben nach immer mehr und der tägliche Konkurrenzkampf treibt die
Menschen immer stärker an.
Was dabei herauskommt, wenn wir unseren Traum vom grenzenlosen Eigentum
und den unbegrenzten Grenzzäunen weiterträumen, zeigt dieser Blick in
die nahe Zukunft. ...ff...
Quelle (C) 2 Cents Of Wisdom |
Von der
Kommerzialisierung des Seins |
Die EU und
der Fäulnisprozess von innen 26.02.2005
Die Zeit schreibt: "Trickreiche Patentjäger pressen amerikanischen
Unternehmen Millionensummen ab. Jetzt kommen sie nach Europa." Wer
bisher dachte, durch Patente würden Innovationen gefärdert, könnte sich
bald mit einer neuen Erscheinung konfrontiert sehen: Den Raubrittern
des 21. Jahrhunderts.
Quelle (C) 2 Cents Of Wisdom |
Die EU und der
Fäulnisprozess von innen |
24. März 2005 22:04
IP-Patent könnte das "Internet
neu" gefährden
Microsoft patentierte Methode zur automatischen Generierung einer
IP-Netzwerkadresse - Gefahr für IPv6?
Die Public Patent Foundation und das Software
Freedom Law Center haben ihre Sorge über ein IP-Patent von Microsoft geäußert. Das
bewilligte
Patent (Nummer 6,101,499) hat eine Methode zur automatischen
Generierung einer IP-Netzwerkadresse zum Inhalt - doch sehen Kritiker
eine Gefahr für die neue Generation des Internet.
Quelle (C) derStandard.at
|
derStandard.at
US6101499:
Method and computer program product for automatically generating an
internet protocol (IP) address
|
Initiative
Hamburger Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software.
Über 100 Unternehmen aus dem Großraum Hamburg protestieren gegen
Softwarepatente.
|
Initiative
Hamburger Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software |
17.03.2005 16:53 Uhr
Patente und Profite
Mit jedem Klick ein bisschen
reicher
Wem gehört eigentlich die Farbe Lila?
Irgendwem schon, sagen die Cleveren. Und so versuchen immer mehr
Geschäftemacher, elementare Kulturmerkmale gewinnbringend zu
monopolisieren.
Von Christoph Kappes
Käme heute einer auf die Idee und würde es mit einem bestens dotierten
Anwalt auch noch schaffen, sich die Sprache patentieren zu lassen – er
wäre im Besitz der Welt. Nein, so dramatisch ist die Lage noch nicht.
Noch ist das Wort bei Gott, und somit auch aller Anspruch auf
Herrschaft und Urheberschaft. ...ff...
Quelle (C) Sueddeutsche.de
|
Mit
jedem Klick ein bisschen reicher - sueddeutsche.de - Kultur |
17.03.2005 10:15
Umfrage: Softwarepatente lösen
Existenzängste im Mittelstand aus
Die Kampagne NoSoftwarePatents.com hat am heutigen Donnerstag
Ergebnisse einer Teilauswertung (PDF) der umstrittenen Umfrage zu
Softwarepatenten vorgelegt, die das Bundeswirtschaftsministerium
ursprünglich initiierte. Demnach herrschen insbesondere im Mittelstand
große Ängste vor einer Flut an Trivialpatenten im Zusammenhang mit der
geplanten EU-Richtlinie über die Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" und vor den potenziellen Folgen
für den Wettbewerb. So artikulierten 61,2 Prozent der Einsender
ausdrücklich Sorgen über Gefährdung ihrer Existenz durch
Softwarepatente. Hauptsächlich fürchten die Teilnehmer die hohen Kosten
von Patentrechtsstreitigkeiten und die Folgen eines gerichtlich
verfügten Verbots zur Vermarktung von Produkten nebst etwaiger
Schadensersatzansprüche. Manche halten bereits bei einer Klageandrohung
den Gang zum Insolvenzrichter für erforderlich. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Umfrage Softwarepatente lösen Existenzängste im Mittelstand aus
Ergebnisse einer Teilauswertung - PDF
NoSoftwarePatents.com
Softwarepatent-Nachrichten
|
14.03.2005, 19:13 Uhr
Klaus kritisiert EU-Verfassung
als "leer und schlecht" - Tschechischer Präsident gegen weitere
Vertiefung der EU
Der tschechische Präsident Vaclav Klaus hat die EU-Verfassung als "leer
und schlecht" kritisiert. Die Verfassung stehe für eine fortschreitende
Vereinheitlichung Europas, die niemand brauche, sagte Klaus der
"Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Es bestehe die
Gefahr, dass sich "Europa von Demokratie und Freiheit löst". Die EU
bezeichnete Klaus als "postdemokratische Institution", deren
Demokratiedefizite "irreparabel" und auch nicht durch die Vergrößerung
der Kompetenzen des Europäischen Parlaments zu beheben seien. Klaus
sprach sich gegen eine Ratifizierung der Verfassung durch das Parlament
in Prag aus und plädierte stattdessen für ein Referendum. AFP
Quelle (c) BerlinOnline
Mein Kommentar dazu:
Wenn DAS nicht bezeichnend für die jetzige Form der EU und den Umgang
mit ihren Bügern ist!?
|
RHEINPFALZ.DE
Klaus
kritisiert EU-Verfassung als leer und schlecht - Die Europäische Union
- Yahoo! Nachrichten
COMPUSERVE.DE
- Klaus kritisiert EU-Verfassung als leer und schlecht
BerlinOnline-
Klaus kritisiert EU-Verfassung als leer und schlecht -
Tschechischer Präsident gegen weitere Vertiefung der EU
BerlinOnline
Klaus kritisiert EU-Verfassung als leer und schlecht -
Tschechischer Präsident gegen weitere Vertiefung der EU
|
11.03.2005 18:39
Microsoft und die BSA
plädieren für Reform des Patentsystems
In den USA werden die Rufe nach einer Neuordnung des Patentwesens immer
lauter. Nach den
US-Wettbewerbshütern, US-Bürgerrechtlern
und Firmen aus dem
Open-Source-Bereich macht sich nun auch Microsoft für eine Reform
insbesondere der Erteilungspraktiken des US-Patentbüros stark.
Gleichzeitig hat die Business Software
Alliance (BSA), eine Vertretung hauptsächlich US-amerikanischer
kommerzieller Softwaregrößen einschließlich Microsoft, ähnliche
Vorschläge für das Europäische Patentamt unterbreitet. ...ff...
Quelle (C) Heise News
Mein Kommentar dazu: Die Zukunft
wird zeigen ob dies ernst gemeint ist oder ob es nur ein
Ablenkungsmanöver zur EU SWPAT Diskussion ist. Ich kann's nicht recht
glauben ..... und ob da nicht ein "Pferdefuß" dabei ist!? Wünschenswert
ist es das Urheberrecht UND das Patentrecht weltweit zu reformieren
aber nicht unter MS (und anderer Großkonzerne) Führerschaft sondern
unter der UN Schirmherrschaft! Aber ob das MS will?
|
heise online -
Microsoft und die BSA plädieren für Reform des Patentsystems |
08.03.2005 11:19
Softwarepatente: EU-Parlament
prüft Gültigkeit des Ratsbeschlusses
Der lange Streit um die Position des EU-Rates zur Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" ist noch nicht
zu Ende: Der Rechtsausschuss des EU-Parlamentes hat auf seiner Sitzung
am gestrigen Montagabend eine exakte Prüfung der offiziellen
Verabschiedung des angreifbaren Standpunkts vom Mai beschlossen. "Ich
habe verlangt, dass die gesamten Protokolle der Ratssitzung sowie die
Zusatzerklärungen der einzelnen Mitgliedsstaaten dem Parlament
vorgelegt werden", erklärte das grüne Ausschussmitglied Eva
Lichtenberger gegenüber heise online. Angesichts der vielen
Unklarheiten über die Entscheidungsfindung im Wettbewerbsrat gebe es
starke Zweifel, ob tatsächlich ein "Gemeinsamer Standpunkt" der
EU-Minister vorliege. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente EU-Parlament prüft Gültigkeit des Ratsbeschlusses |
07.03.2005 11:56
EU-Rat segnet umstrittene
Richtlinie zu Softwarepatenten ohne neue Debatte ab
Die EU-Minister haben nach langen Verzögerungen im Wettbewerbsrat ihre
wackelige und heftig umstrittene Position vom Mai zur Direktive über
die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" am heutigen
Montag abgenickt. Die luxemburgische Ratspräsidentschaft hatte den
Standpunkt am Freitag als so genannten A-Punkt auf die Tagesordnung des
Ministertreffens gesetzt. Derlei Einträge auf der Agenda werden nach
den Gepflogenheiten des Rates am Beginn einer Sitzung einfach
durchgewunken. EU-Mitgliedsländer können laut Artikel 3, Absatz 8 der
Geschäftsordnung des Ministerrates (PDF) aber auch die Absetzung eines
A-Punktes und eine neue Diskussion darüber fordern. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
EU-Rat segnet umstrittene Richtlinie zu Softwarepatenten ohne neue
Debatte ab |
04.03.2005 19:01
Softwarepatente: Die Zeichen
stehen auf Neuverhandlung im EU-Rat
Im EU-Rat bahnt sich am Montag ein neuer Eklat rund um die umstrittene
Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter
Erfindungen" an. Nachdem die EU-Kommission den Wunsch des EU-Parlaments
abgelehnt hat, das heikle Gesetzgebungsverfahren neu zu starten, will
die luxemburgische Ratspräsidentschaft die im Zentrum der Kritik
stehende Ratsposition vom Mai auf die Tagesordnung für den
Wettbewerbsrat am kommenden Montag setzen. Als so genannter A-Punkt
soll der wackelige Standpunkt nach immer wieder neuen Verschiebungen
damit entsprechend den Ratsgepflogenheiten doch noch ohne Debatte
einfach durchgewunken werden. Dies bestätigte eine Sprecherin des
Wettbewerbsrates gegenüber heise online. ...ff...
Quelle (C) Heise News
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heise online -
Softwarepatente Die Zeichen stehen auf Neuverhandlung im EU-Rat |
Patente DIE ZEIT 24.02.2005 Nr.9
In der Grauzone
Trickreiche Patentjäger pressen
amerikanischen Unternehmen Millionensummen ab. Jetzt kommen sie nach
Europa
Von Thomas Fischermann
Niemand soll glauben, Paul Ryan meine es nicht ernst. „Wir legen großen
Wert darauf, eine Reputation aufzubauen“, sagt der Anwalt aus
Kalifornien. Es ist ihm wichtig, dass dieser Teil des Interviews
gewissenhaft notiert wird. „Wir stehen in dem Ruf, niemals locker zu
lassen. Uns zu ignorieren kann sehr teuer werden.“
...ff... (ein sehr interessanter Artikel)
Quelle (c) DIE ZEIT 24.02.2005
Nr.9
|
Die Zeit -
Wirtschaft In der Grauzone
Patentjäger_neu
|
Dr. Maria Berger 21.2. 2005
Bill Gates schafft sich im
EU-Parlament immer neue Gegner - Auseinandersetzung um Software-Patente
spitzt sich zu
Von einem "unüberlegten Schulterschluss mit Microsoft, der die
EU-Kommission noch teuer zu stehen kommen könnte", spricht Maria
Berger, SPÖ-Delegationsleiterin im Europäischen Parlament und
SPE-Koordinatorin im Rechtsausschuss, angesichts der jüngsten
Entwicklungen in Sachen Softwarepatente. In der Auseinandersetzung um
den von Bill Gates gewünschten Schutz für Software-Produkte habe sich
die EU-Kommission dazu hinreißen lassen, unüberlegt die Position des
US-amerikanischen Milliardärs einzunehmen. ...ff...
(Und mehr über Softwarepatente auf der Homepage von Fr. Dr.
Maria Berger)
Quelle (c) Dr Maria Berger -
Abgeordnete zum EU-Parlament
|
Dr Maria Berger -
Abgeordnete zum EU-Parlament |
Computerwelt 1. 3. 2005
Kommentar: Microsoft-Marionette will Softwarepatente
durchdrücken
Oliver Weiss
Die Europäische Kommission hat nun den Wunsch des Europäischen
Parlaments nach Neustart des Verfahrens zur umstrittenen
Softwarepatent-Richtlinie zurückgewiesen. Das Europaparlament hatte auf
drei Ebenen entschieden, die Kommission um einen Neubeginn in dieser
schwierigen Frage zu bitten: Am 2. Februar hatte der Rechtsausschuss
(JURI) des Europaparlaments nahezu einstimmig einen entsprechenden
Beschluss gefasst. Am 17. Februar stellte sich die Konferenz der
Präsidenten des EP (das Gremium der Fraktionsvorsitzenden) einstimmig
hinter diese Entscheidung. Eine Woche später, am 24. Februar,
bekräftigte noch einmal das Plenum des EP einstimmig diese
Aufforderung, obwohl eine Plenarabstimmung formal nicht mehr
erforderlich war. ...ff... (bitte über Link weiter
lesen - ein sehr interessanter Artikel)
Quelle (c) Computerwelt
|
COMPUTERWELT.AT
- Kommentar Microsoft-Marionette will Softwarepatente
durchdrücken
COMPUTERWELT.AT
- Kein Neustart bei Softwarepatenten EU-Kommission will
Richtlinie durchsetzen
|
18.02.2005 10:37
Bundestag gibt klares Votum
gegen Softwarepatente ab
Kurz vor Mitternacht hat der Bundestag während seiner Plenardebatte am
gestrigen Donnerstag in seltener Einvernehmlichkeit mit den Stimmen von
SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU den interfraktionellen Antrag vom Herbst
gegen eine Ausweitung der Patentierbarkeit von Software verabschiedet.
Mit dem Papier (PDF), das der Rechtsausschuss des Parlaments Ende
Januar befürwortet hatte, soll Trivialpatenten im Computerbereich ein
effektiver Riegel vorgeschoben werden. Die Initiative des Bundestags
gilt vor allem als Signal an Brüssel, wo momentan zwischen den
EU-Gremien ein Machtkampf rund um die umstrittene Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen"
tobt. ...ff...
Quelle (C) Heise News
Mein Kommentar dazu: Daran sollte man die Politiker immer und immer wieder
erinnern! |
heise online -
Bundestag gibt klares Votum gegen Softwarepatente ab |
15.02.2005 13:07
Softwarepatente: Microsoft
erwägt Abzug von Navision aus Dänemark
Microsoft könnte sein Navision-Entwicklungszentrum aus Dänemark
abziehen und in die USA verlegen. Das hat laut dänischen
Medienberichten Microsoft-Gründer Bill Gates im November gegenüber dem
dänischen Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen und anderen
Ministern angedeutet. Gates sei unzufrieden mit dem Fortgang der
politischen Entscheidungen zur Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" in der EU, insbesondere mit der
erfolgreichen Blockade von Teilen der IT-Branche in Europa.
...ff...
Quelle (C) Heise News
Und nun auch schon im Spiegel und anderen Medien!
|
heise online -
Softwarepatente Microsoft erwägt Abzug von Navision aus Dänemark
[Update]
Softwarepatente
Gates drohte mit Arbeitsplatz-Export - Wirtschaft -
SPIEGEL ONLINE
|
Posted: Tue Feb 15, 2005 9:41 am
FÜHRENDE DÄNISCHE ZEITUNG B¢rsen BERICHTET ÜBER DROHUNGEN VON BILL GATES GEGEN DÄNEMARKS
REGIERUNGSCHEF RASMUSSEN
Laut heutiger Ausgabe der führenden dänischen Zeitung B¢rsen hat Bill
Gates damit gedroht, 800 dänische Arbeitsplätze zu vernichten, falls
Dänemark sich gegen Softwarepatente stellt -- Gerüchte über ähnliche
Drohungen von Philips und anderen
Brüssel (15. Februar 2005). Ein Bericht in der heutigen Ausgabe der
dänischen Wirtschaftszeitung B¢rsen lässt darauf schließen, dass
Microsoft-Gründer Bill Gates angeblich versucht hat, Dänemarks
Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen politisch zu nötigen. Dem
Zeitungsbericht zufolge sagte Gates in einem Gespräch mit Rasmussen und
zwei dänischen Ministerin im November, dass er alle 800 Arbeitsplätze
bei Navision abbauen würde. Navision ist ein dänisches Unternehmen, das
im Jahr 2002 von Microsoft übernommen wurde. Damit drohte er für den
Fall, dass die EU nicht kurzfristig zur Entscheidung käme,
Softwarepatente mittels einer Richtlinie zu legalisieren. Dänemark ist
ein Land mit nur 5 Millionen Einwohnern und einem vergleichsweise
kleinen High-Tech-Sektor, für den der Verlust von 800 Arbeitsplätzen
ein schwerer Schlag wäre. ...ff...
Quelle (C) No
Software Patents!
|
NoSoftwarePatents.com
View topic - (DE) 15 FEB 05 Politische Erpressung
in Dänemark |
Feb. 2005 - Österreich
Ab Sommer 2005 soll die
Urheberrechtsabgaben auch auf Festplatten eingehoben werden. Zum
Handkuss kommt der IT-Handel, dem eine empfindliche Verteuerung von
Festplatten und Computern somit eine Abwanderung der Kunden ins Ausland
droht.
Kurioses Urteil
Die Austro-Mechana versucht nun, die URA (Urheberrechtsabgabe)
mit Hilfe der von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage durchzusetzen und
und führt wegen Nichtzahlung der URA einen Musterprozess gegen
den IT-Anbieter Gericom, den sie in erster Instanz gewonnen hat.
Der Richter begründet dieses Urteil in 1. Instanz damit dass
Festplatten nicht integrierter Bestandteil eines Rechners sind
(!!??). Der Prozess geht in 2. Instanz und möglicherweise bis zum
OGH weiter. Wenn die Austro-Mechana Recht bekommt sind
empfindliche Preissteigerungen am PC Markt zu erwarten! [Stark
gekürzt] ...ff...
Quelle ComputerPartner Nr.2.05, Seite 6 bis 8
Quelle
futurezone.ORF.at
|
Leider kein Link zum Verfasser dieses Artikels
vorhanden.
Re
Endlich ist es so weit - die Austro-Mechana will nun bei PC-Festplatten
mitkassieren
futurezone.ORF.at
' ' ' S K E ,
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|
11.02.2005 18:05
Softwarepatente: Entscheidung
nächste Woche fraglich
Zum Ärger von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy hat anscheinend der
EU-Ministerrat die Annahme seines umstrittenen Standpunkts zur
Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter
Erfindungen" erneut verschoben. Nach den Plänen der luxemburgischen
Ratspräsidentschaft sollte die im Mai nach langem Streit gefundene,
seitdem aber auch wiederholt in den eigenen Reihen angezweifelte
Position am 17. Februar von den Finanzministern offiziell verabschiedet
werden. Der Punkt habe es aber erneut nicht auf die Tagesordnung für
das Treffen geschafft, wird ein Sprecher McCreevys in Medienberichten
zitiert. Eine Ratssprecherin wollte die Ansage des Kommissars gegenüber
heise online jedoch nicht bestätigen. Die Ratspräsidentschaft werde
erst Anfang nächster Woche die Tagesordnungen endgültig festlegen.
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente Entscheidung nächste Woche fraglich |
11.02.2005 11:26
Niederländisches Parlament
erneut gegen Softwarepatente
Für die Pläne der EU-Kommission und des EU-Rates, die umstrittene
Position des Ministergremiums noch vor einem formellen Antrag des
EU-Parlamentes auf Neustart des kompletten Gesetzgebungsverfahrens
offiziell zu verabschieden, wird es eng. Nach dem spanischen Senado hat
am gestrigen Donnerstagabend nun auch die niederländische Tweede Kamer
ihre Regierung nachdrücklich aufgefordert, den wackeligen Standpunkt
des Ministerrates vom Mai vorerst weiter auf Eis zu halten. Erst solle
die Kommission das Ansinnen der EU-Abgeordneten für die Neuauflage der
Richtlinie beantworten.
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Niederländisches Parlament erneut gegen Softwarepatente |
07.02.2005 11:53
Softwarepatente: Rüsten für den
"P-Day"
Der 17. Februar könnte zum Entscheidungstag über die Zukunft der
umstrittenen Richtlinie über die Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" werden. Im nun voll entbrannten
Machtkampf zwischen den EU-Gremien über die weitere Behandlung des
verfahrenen Projekts sind für den Donnerstag in anderthalb Wochen
bereits gleich mehrere wichtige Termine anberaumt worden. Denn nachdem
der Rechtsausschuss des EU-Parlaments Mitte vergangener Woche die
Weichen auf Neustart für das komplette Verfahren gestellt hat, ist der
Graben hin zur Kommission und zum Rat zunächst deutlich größer
geworden. Nun ist ein Wettrennen im Gange, wer zuerst seine Position
rein formell durchsetzen kann. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente Rüsten für den P-Day |
03.02.2005 18:48
Softwarepatentgegner feiern
weiteren Zwischensieg
Der Beschluss des Rechtsausschusses des EU-Parlaments vom gestrigen
Mittwoch, der Kommission den Neustart des Verfahrens für die Richtlinie
über die Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen"
eindringlich ans Herz zu legen, hat im Lager der Softwarepatentgegner
so manchen Sektknorken knallen lassen. Die Entscheidung sei ein
"unüberhörbares Signal" der Abgeordneten, "dass die gegenwärtige
Ratsversion der Richtlinie und die Unmenge an Beschwerden, welche sie
ausgelöst hat, keinen gangbaren Weg darstellt", schreibt der
Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII).
Florian Müller, Leiter der Kampagne NoSoftwarePatents.com, spricht von
einem "spektakulären Sieg der Demokratie". ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatentgegner feiern weiteren Zwischensieg |
30.01.2005
Mein Kommentar zu den untenstehenden Zitaten über
das Thema
"Musikindustrie
mahnt heise online".
Ohne hier die Rechtmäßigkeit der Programme solcher Kopierprogramme zu
bewerten gilt meiner Meinung trotzdem:
a.) Das Recht auf eine 1:1 Privatkopie ohne Qualitätsverlust!
b.) Das Recht auf freie
Meinungsäußerung!
c.) Die Verhältnismäßigkeit - bei einer schweren Straftat
(Körperverletzung, Mord) wird ja auch nicht der Erzeuger eines Messers,
einer Feuerwaffe, etc. mit angeklagt oder alle diese Dinge verboten mit
man einen anderen Menschen verletzten oder töten kann! Eine
Urheberrechtsverletzung kann doch nicht höher bewertet werden als ein
Verbrechen gegen "Leib und Leben"! Hier haben die Gesetzgeber im EU
Raum dringend nachzubessern!
PS: Damit ich nicht falsch verstanden werde - gewerbsmäßiges
Raubkopieren ist ein strafbarer Tatbestand und steht hier NICHT in
Frage!
|
PRIVATKOPIE
|
30.01.2005
Musikindustrie rüttelt an
Pressefreiheit
Klagedrohung nach Bericht von Heise.de | Artikel über Kopiersoftware
nach Ansicht der deutschen IFPI "Werbung"
Die deutsche Musikindustrie sieht sich durch einen Artikel von Heise
Online über die Kopiersoftware ...DVD in ihren Rechten verletzt. Das
wurde dem Verlag am Freitag in einer Abmahnung mitgeteilt.
...ff...
Quelle (C) ORF ON Futurezone
|
futurezone.ORF.at |
28.01.2005 12:23
Musikindustrie mahnt heise
online wegen Bericht über Kopiersoftware ab
Im Auftrag diverser Großunternehmen der Musikindustrie (BMG, edel, EMI,
Sony Music, Universal Music und Warner Music) hat die Münchener
Anwaltskanzlei Waldorf am heutigen Freitag dem Heise Zeitschriften
Verlag eine Abmahnung zugestellt. Darin wird dem Verlag unter anderem
vorgeworfen, durch einen Artikel im Newsticker von heise online (...DVD überwindet Kopierschutz von "Un-DVDs") gegen § 95a des
Urheberrechtsgesetzes (UrhG) zu verstoßen und illegal "Vorrichtungen
zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen" zu verbreiten. Diese Vorschrift
verbietet unter anderem Herstellung, Einfuhr, Verbreitung, Verkauf,
Vermietung und Bewerbung derartiger Soft- und Hardware.
Nach Ansicht der Musikindustrie liegt ein Verstoß gegen diese
Vorschrift bereits in dem Setzen eines Links auf die Eingangsseite der
Online-Präsenz eines Herstellers von Kopiersoftware. Weiterhin wird dem
Heise Verlag vorgeworfen, in der betreffenden Meldung eine "Anleitung
zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen" geliefert zu haben. Damit nicht
genug, sei der Beitrag sogar als "verbotene Werbung" für den Verkauf
der Software zu bewerten.
....ff....
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Musikindustrie mahnt heise online wegen Bericht über Kopiersoftware ab |
pte050128035 Medien/Kommunikation,
Politik/Recht
Heise Verlag lässt
Mahnung der Musikindustrie kalt
Bericht über Kopierschutzknackersoftware angeblich Werbung
Berlin (pte, 28. Jan 2005 15:23) - Der Bundesverband der
Phonographischen Wirtschaft http://www.ifpi.de hat heute, Freitag, den
Heise Verlag wegen eines Berichts über ein Programm das den
Kopierschutz von DVDs knacken kann, abgemahnt. Der Phonoverband wirft
dem Verlag vor, online eine Anleitung zur Umgehung von
Kopierschutzmaßnahmen gegeben zu haben. Mit einem direkten Link zum
Hersteller der illegalen Software habe Heise zudem Werbung für die
illegale Software betrieben
http://www.heise.de/newsticker/meldung/55297 . Der Heise Verlag
reagierte gelassen über die Vorwürfe und sieht in der
Newsticker-Aussendung keinerlei gesetzliche Übertretung. Der Bericht
weise auf Mängel von Kopierschutzsystemen hin und erfülle somit die
Informationspflicht gegenüber den Lesern. ....ff....
Quelle (C) pressetext austria
|
pressetext.at -
Nachrichtenagentur und Presseverteiler |
"Der Stein des
Anstoßes!"
19.01.2005 12:34
...DVD überwindet Kopierschutz
von "Un-DVDs"
Der in Antigua ansässige Hersteller ...Soft hat ein Update für seinen
Kopierschutzknacker "...DVD" veröffentlicht, das nicht nur den
CSS-Schutz von DVDs entfernt, sondern auch drei weitere Kopiersperren
für "Un-DVDs" aushebelt. Diese setzen ebenso wie Un-CDs unter anderem
fehlerhafte Sektoren ein, um das Auslesen von Video-DVDs zu verhindern.
....ff....
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
...DVD überwindet Kopierschutz von Un-DVDs |
22.01.2005 14:01
EU-Rat will weitere Auszeit bei
Softwarepatenten zulassen
Die luxemburgische Ratspräsidentschaft hat sich nach Informationen aus
Diplomatenkreisen dazu bereit erklärt, die geplante offizielle
Verabschiedung der umstrittenen Position des Ministergremiums zur
Richtlinie über die Patentierbarkeit "computerimplementierter
Erfindungen" noch einmal um eine Woche zu verschieben. Statt vom Agrar-
und Fischereirat am Montag soll der im Mai unter Mühen festgezurrte
Standpunkt demnach am 31. Januar im Rat für Allgemeine Fragen und
Außenbeziehungen abgenickt werden. Von der weiteren Verzögerung könnten
vor allem die Befürworter eines völligen Neustarts des nun fast seit
drei Jahren laufenden Gesetzgebungsverfahrens im EU-Parlament
profitieren. ....ff....
Quelle (C) Heise News |
heise online -
EU-Rat will weitere Auszeit bei Softwarepatenten zulassen |
18.1.2005
Münchner Linux-Projekt: Open
Source und EU-Softwarepatentrichtlinie – Chance auf Einigung
(18.1.2005) Nachdem die Verabschiedung des kontrovers diskutierten
Richtlinienentwurfs "Patentierbarkeit computerimplementierter
Erfindungen" durch den EU-Rat aufgeschoben wurde, gibt es verschiedene
Möglichkeiten, wie es mit der Richtlinie jetzt weitergehen wird:
Der Richtlinienentwurf wird möglichst bald zur Verabschiedung gebracht
und dann dem EU-Parlament in zweiter Lesung vorgelegt. Wirklich
wichtige Änderungen sind in dieser zweiten Lesung nicht mehr zu
erwarten, da die absolute Mehrheit aller Parlamentarier benötigt wird,
was sehr schwierig zu erreichen ist.
Ein Neustart des Verfahrens durch erneute Behandlung des Parlaments
("renewed referral to parliament") ist nach der derzeitigen
Geschäftsordnung des EU-Parlamentes für den Fall vorgesehen, dass sich
zwischen erster und zweiter Lesung Grundlegendes im Parlament ändert.
Dies lässt sich nach Expertenmeinung bejahen, da zwischenzeitlich das
Parlament neu gewählt wurde und sich durch die neuen Beitrittsländer
neue Verhältnisse im Parlament ergeben haben.
Es besteht die Möglichkeit, dass der gemeinsame Standpunkt durch den
EU-Ministerrat neu verhandelt wird. Dies ist in der Geschichte der EU
erst einmal vorgekommen und unüblich. ...ff...
Quelle (C) muenchen.de - Offizielles
Stadtportal für München
|
muenchen.de |
18. Januar 2005
GÜNTER GRASS
Die "toten Seelen" der Urheber
Der Schriftsteller Günter Grass hat vor einer "Verschlimmbesserung" des
bestehenden Urheberrechts gewarnt. Schon jetzt würden Autoren
wertvoller Originale von den Verlagen wie Leibeigene behandelt. Die
Bundesregierung solle nicht vor der Macht der Lobbyisten kapitulieren,
mahnte der Literaturnobelpreisträger. ...ff...
Quelle (C) SPIEGEL ONLINE
|
Günter
Grass Die toten Seelen der Urheber - Kultur - SPIEGEL ONLINE
Druckversion
- Günter Grass Die toten Seelen der Urheber - Kultur -
SPIEGEL ONLINE
|
23.12.2004 12:20
Softwarepatente: Alles neu
macht 2005?
Nachdem sich der EU-Rat nach dem überraschenden Eingriff Polens eine
Auszeit beim Absegnen seiner umstrittenen Position zur EU-Richtlinie
über "computerimplementierte Erfindungen" gegönnt hat, drängen
Softwarepatentgegner auf eine grundsätzliche Überarbeitung des Papiers
des Ministergremiums. "Dank des couragierten Einsatzes des polnischen
Vertreters ist erneut deutlich geworden, dass die geäußerten Bedenken
noch nicht ausgeräumt sind und eine weitere Diskussion im EU-Rat
dringend notwendig ist", sagt Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.
Die bayerische Hauptstadt sah aufgrund der von ihr in dem
Richtlinienvorschlag des Ministerrats ausgemachten Gefährdung für freie
Software im Sommer kurzfristig ihre ambitionierte Linux-Migration
bedroht. Ude spricht daher von einem "Teilerfolg": Eine erneute
Aussprache im Wettbewerbsrat böte seiner Ansicht nach "die Chance auf
eine politische Einigung über einen Richtlinienentwurf, der allen die
nötige Rechtssicherheit und Klarheit bietet."
...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
Softwarepatente Alles neu macht 2005
heise
online - EU-Rat vertagt Entscheidung zu Softwarepatenten [Update]
c't 12-2004, S.
60 Softwarepatente
c't 6-2002, S.
66 Software-Patente
|
c't 12/2004, S. 60:
Softwarepatente
Stefan Krempl
Die Brüsseler Patentschlacht
Der Streit um EU-Softwarepatente in der vorletzten Runde
Nach dem „Ja“ des EU-Rats zur Softwarepatent-Richtlinie, mit der
Kritiker die unbegrenzte Patentierbarkeit von Computerprogrammen
realisiert sehen, setzen die Gegner des Beschlusses ihre Hoffnungen
erneut auf das Europaparlement.
Ein Kompromiss aber ist nicht in Sicht, nachdem die
Ministerialbürokratie die Volksvertreter regelrecht düpiert hat.
Es war eine knappe und hektische Entscheidung: Die Diskussion über die
seit Jahren umkämpfte Brüsseler Richtlinie zur Patentierbarkeit von
„computerimplementierten Erfindungen“ alias Software (siehe c't 6/02,
S. 66) stand am Ende der Beratungen durch die Wettbewerbsexperten des
Rats der Europäischen Union Mitte Mai. Und sie zögerte sich immer
weiter hinaus, da sich die Abgesandten der Ministerien aus den
EU-Mitgliedsstaaten nicht auf die Einrichtung eines unionsweiten
Gemeinschaftspatents einigen konnten. Die irische Ratspräsidentschaft,
aus deren Feder die überarbeitete Richtlinienversion stammt, drängte
zur Eile. Nachdem Deutschland einige kleinere Änderungen am Stammtext
eingebracht und in Folge die angekündigte Enthaltung doch in eine
Ja-Stimme umgewandelt hatte, kam es zu Unstimmigkeiten. So beklagte
sich im Nachhinein der polnische Repräsentant Jaroslaw Pietras vom
Komitee für die Europäische Integration, dass sein Land sich eigentlich
enthalten wollte. Er sei von den Iren aber nicht mehr gefragt worden,
weil angeblich bereits ein Mehrheitsvotum vorgelegen habe.
...ff...
Quelle (C) Heise
c't
|
c't
12-2004, S. 60 Softwarepatente
c't 6-2002,
S. 66 Software-Patente
Gruselkabinett
der Europäischen Softwarepatente
Petition
|
23. 12. 2004
Danke, Polen!
Am 21. Dezember 2004 wurde dank der Standhaftigkeit Polens, vertreten
vom Abgeordneten Wlodzimierz Marcinski,
die EU-Richtlinie "Zur Patentierbarkeit Computer-Implementierter
Erfindungen" in der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen
Form an der Einführung gehindert. Europas Softwareentwickler danken
Polen für die Abwendung einer sicheren Katastrophe.
Quelle (C) Thank Poland! -
Polen sei Dank! - Merci Pologne!
Dankschreiben
an den Abgeordneten Wlodzimierz Marcinski:
Thank Poland letter
|
Thank
Poland! - Polen sei Dank! - Merci Pologne!
Thank Poland letter
Foundation for a Free
Information Infrastructure
|
21. 12. 2004
EU-Rat vertagt Entscheidung zu
Softwarepatenten
Der Agrar- und Fischereirat hat die heftig umstrittene Position der
EU-Regierungsvertreter zur Richtlinie über Patentierbarkeit
"computerimplementierte Erfindungen" in Brüssel am heutigen Dienstag überraschend doch nicht verabschiedet. Die niederländische
Ratspräsidentschaft hatte eigentlich vorgesehen, dass der im Rat nach
einigem Hin und Her im Mai gefundene Standpunkt schon zu Beginn der
Ratssitzung um 10 Uhr über die Liste der A-Punkte, die normalerweise
ohne jegliche Aussprache durchgewunken werden, offiziell anzunehmen
sei. Der polnische Gesandte, der Wissenschaftsstaatssekretär
Wlodzimierz Marcinski, drängte allerdings auf eine "öffentliche
Beratung". Die Annahme der A-Punkte wurde daher zunächst auf 15 Uhr
terminiert. ...ff...
Quelle (C) Heise News
|
heise online -
EU-Rat vertagt Entscheidung zu Softwarepatenten |
20. 10. 2004
Wir wollen keine Softwarepatente!
Unter dem Einfluss des Patentwesens und von Lobbyisten der
Großindustrie ist die Europäische Union drauf und dran, einen riesigen
Fehler zu begehen: nämlich Softwarepatente zu legalisieren.
Wenn das passiert, müssen Sie einen hohen Preis bezahlen. Europas
Softwareindustrie wird skrupellosen Erpressern zum Opfer fallen. Ein
Kartell von Großkonzernen wird kleinere Konkurrenten plattmachen. Als
Folge davon werden wir alle mehr Geld für weniger gute und weniger
sichere Software zahlen müssen. Sie persönlich, Ihr Haushalt, Ihre
Firma, Ihre Regierung, jeder von uns.
Quelle (C) No Software
Patents!
|
No
Software Patents! |
06. 07. 2004
Trivial ?
Wir stellen "bemerkenswerte" Patente vor, die uns aus Zuschriften oder
Überwachungen erreichen. Die Beurteilung "trivial" können Sie jeweils
per Maus-Click vergeben. Die meistgenannten Anmeldungen/Patente stehen
dann ganz oben in der jeweiligen Rubrik.
06. 07. 2004 Quelle (C)
patentverein.de
|
patentverein.de
- Home
Stimmen Sie
ab über triviale Patente - Hier!!
|
02.07.2004 09:19
Symbolkräftige Entscheidung gegen
Softwarepatente in Den Haag
Das heftig umstrittene Thema Softwarepatente sorgt weiter für Wirbel
auf dem politischen Parkett Europas. So hat das niederländische
Parlament am späten Donnerstagabend beschlossen, erstmals die Regierung
in Den Haag zur Rücknahme einer im Rat der Europäischen Union
getroffenen Entscheidung aufzufordern. Wirtschaftsminister Laurens Jan
Brinkhorst wird angewiesen, seine Unterstützung für die kontroverse Vorlage
des Ministerrats für eine Richtlinie zur Patentierbarkeit
"computerimplementierter Erfindungen" (PDF)
zurückzuziehen. Die Resolution hat zwar keine direkt bindende Wirkung.
Ihr kommt laut Beobachtern in einer stark parlamentarisch geprägten
Region wie den Niederlanden aber hohes Gewicht zu. Eine besondere
Bedeutung entfaltet der Beschluss der Abgeordneten zudem, weil die
Niederlande am gleichen Tag für das nächste halbe Jahr die
Ratspräsidentschaft von den Iren übernommen hat. ...ff...
02.07.2004 Quelle (C) Heise
News
Copyright 2004 Heise Zeitschriften Verlag
|
heise online -
Symbolkr�ftige Entscheidung gegen Softwarepatente in Den Haag
c't 12-2004,
S. 60 Softwarepatente
|
01.07.2004 15:23
US-Bürgerrechtler stellen virtuellen
Pranger für Software-Patente auf
Die Electronic Frontier Foundation (EFF)
hat ihr Patent Busting Project gestartet, um "Verbrechen am
Gemeinbesitz" anzuklagen und um zu weit gefasste Software- und
Internet-basierte Patente aus den Angeln zu heben. Zunächst hat sie die
ersten zehn Unternehmen auf ihrer Website in Form eines
Fahndungsplakates veröffentlicht, die durch "unseriöse"
Patentrechtsstreitigkeiten aufgefallen sind. Darunter ist
beispielsweise die Firma Acacia Research, die gegenüber diversen
anderen Firmen ihre Ansprüche auf Lizenzzahlung auf Patente für ihre
Streaming-Technik durchgesetzt hatte. ...ff...
01.07.2004 Quelle (C) Heise
News
Copyright 2004 Heise Zeitschriften Verlag
|
heise online -
US-Bürgerrechtler stellen virtuellen Pranger für Software-Patente auf
EFF Homepage
EFF Patent
Busting's Most Wanted
|
22.06.2004 19:38
Softwarepatente: Kompromiss in
Kernfragen nicht in Sicht
Echten Verhandlungsspielraum gibt es in der Frage von Softwarepatenten
nicht mehr. Dies zeigte sich bei einem Runden Tisch, zu dem
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries wie von ihr angekündigt am
heutigen Dienstag Vertreter von Verbänden, kleinen und mittleren Firmen
sowie Konzernen aus der Branche nach Berlin geladen hatte. Ein
Kompromiss habe sich in der entscheidenden Frage der grundsätzlichen
Definition "computerimplementierter Erfindungen" -- so die begriffliche
Fassung von Softwareideen im Brüsseler Rechtsjargon -- und des zur
Patentierbarkeit erforderlichen technischen Beitrags nicht
abgezeichnet, erklärte Florian Müller von MySQL nach der fast
sechsstündigen Gesprächsrunde gegenüber heise online. Das Klima der
Debatte sei aber offen und das Interesse auch der Ministerin und ihrer
Sachbearbeiter an einem längerfristigen Austausch erkennbar gewesen.
Annäherungen habe es beim umstrittenen Punkt der Gewährleistung von
Interoperabilität rund um Softwarepatente gegeben. ...ff...
22.06.2004 Quelle (C) Heise
News
Copyright 2004 Heise Zeitschriften Verlag
|
heise online -
Softwarepatente Kompromiss in Kernfragen nicht in Sicht |
22.06.2004
Wie das Software-Patentdesaster seinen
Anfang nahm:
1975 meldeten Diehr und Lutton beim US-Patentamt ein Verfahren zum
Aushärten von synthetischem Gummi an, bei dem ein Programm für einen
Digitalrechner zur Errechnung der idealen Aushärtzeit involviert war,
wobei prozess-relevante Messdaten als Variable einzugeben waren. Der
zugrunde liegende Algorithmus war als "Arrhenius-Gleichung" schon lange
bekannt.
Erstmals in der Geschichte wurde die
Erteilung eines Patents auf einen digitalen Algorithmus für ZULÄSSIG
und RECHTENS erklärt - und zwar GEGEN den Widerstand des
US-Patentamtes; sogar GEGEN den USPTO-Berufungssenat; GEGEN die
verzweifelt geäußerten Sorgen um eine drohende Überlastung durch
Patentinflation als Folge; und GEGEN die Ansicht vieler Richter und
Experten, deren Einwände im zweiten Teil (s. unten) ausführlich
beschrieben sind. ...ff...
Übersetzt aus dem Englischen von Diamond v. Diehr
|
Diamond v. Diehr -
Wie das Software-Patentdesaster seinen Anfang nahm
Diamond
v. Diehr -en
Diamond v.
Diehr - ffii
SwpatcninoDe
FFII Wiki
Diamond
vs Diehr - pps
Diamond
vs Diehr - doc
Patents
- Legal Environment For Business (MBA 8423)
INTELLECTUAL
PROPERTY RIGHTS (IPR)
|
Die Währung
des Wissens
25.05.2004 04:02
(Zusammenfassung aus Technology Review Nr. 6/2004[1])
In den letzten Jahren hat das Patentwesen einen einzigartigen Boom
erlebt. Allein die Zahl der internationalen Patentanmeldungen durch
deutsche Unternehmen hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Die wesentliche Ursache dafür ist jedoch nicht der
angefachte Erfindergeist in den Forschungsabteilungen, sondern eine
Verbreiterung der Funktionen von Schutzrechten auf technische
Neuerungen. Patente dienen längst nicht mehr nur dem bloßen
Ideenschutz, sie haben sich zum Mehrzweckinstrument der
Unternehmensstrategen entwickelt. Mit Patenten stecken Konzerne etwa
ihre Zielsegmente im Markt ab und blockieren Konkurrenten. Der Trend
zum Patent ist also in Wahrheit ein Wettrüsten. ...ff...
25.05.2004 Quelle (C) Heise Technology Review
Copyright 2004 Heise Zeitschriften Verlag
|
Technology Review
TITELTHEMA Die Währung des Wissens
Technology
Review Die Währung des Wissens
BMBF -
Patentserver - Startseite
Cohausz Dawidowicz Hannig
& Partner - Patente - Marken - Muster
|
CEA-PME PRESSEMITTEILUNG vom 25. Mai 2004
Stellungnahme zur Entscheidung
des Rat der Europäischen Union zu Software-Patenten:
Ein Schritt zurück für den innovativen Mittelstand in Europa
Zur anhaltenden Debatte um Software-Patente erklärt der Präsident der
CEA-PME, Mario Ohoven:
„Der europäische Mittelstand bedauert,
dass der Rat der Europäischen Union gegen die Bedenken des Europäischen
Parlamentes den Vorschlag der Europäischen Kommission zu
Software-Patenten übernommen hat. Als Folge dieser Entscheidung
verschlechtert sich die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständisch
geprägten Softwareindustrie erheblich. Dadurch wird die Existenz
tausender kleiner und mittlerer Softwareunternehmen in Europa
gefährdet.“ ...ff...
Kontakt: Alexander Ruoff
25.05.2004 Quelle (C) CEA-PME
CEA-PME - de |
PR_Software-Patent_250504_de |
02.06.2004 19:20
Offensive gegen
Softwarepatent-Richtlinie
Das Lager der Softwarepatentgegner sieht noch eine Chance, die
umstrittene Version der Richtlinie des Rates der Europäischen Union
über die Patentierbarkeit "computer-implementierter" Erfindungen in
letzter Minute zu stoppen. So hat die Europäische Konföderation der
Vereinigungen kleiner und mittlerer Unternehmen (CEA-PME) gemeinsam mit
dem Open-Source-Konsortium Objectweb und dem Förderverein für eine
freie informationelle Infrastruktur (FFII) einen dringenden Appell
gestartet, in dem die Verbände die irische Ratspräsidentschaft zur
Rücknahme der Direktive auffordern. ...ff...
02.06.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
heise online -
Offensive gegen Softwarepatent-Richtlinie |
Handel mit
IPR-Titeln als eine Form künftiger New Economy?
Erich Bieramperl 15.03.2004
Gleichstellung von Ideen mit physischen
Konstrukten gefordert
Die zunehmenden Probleme bei der Umsetzung neuer Erfindungen - vor
allem im NewEconomy- Sektor - bereitet vielen Staaten immer größeres
Sorgen. Es kann einfach nicht schnell genug gehen, eine Idee in ein
marktreifes Produkt und somit in klingende Münze zu verwandeln. Der
Grund dafür ist nicht die hohe Nachfrage des Verbrauchers oder
Anwenders, der nach neuen Innovationen giert, sondern das herrschende
debitistisch/kapitalistische Wirtschaftssystem. ...ff...
Quelle: Heise Zeitschriften Verlag
Copyright � 1996-2004. All Rights Reserved. Alle Rechte vorbehalten Heise Zeitschriften Verlag, Hannover
|
TP
Handel mit IPR-Titeln als eine Form künftiger New Economy
Handel
mit IPR-Titeln als eine Form künftiger New Economy
|
So kann auch
die Zukunft der Softwarepatente aussehen ...
IPB - IP Bewertungs AG
Erfahren Sie mehr über gewerbliche Schutzrechte und wie Sie sie zum
Wohle Ihres ganzen Unternehmens einsetzen können
Was gibt es Neues von der
IPB - IP Bewertungs AG?
23.04.2004
Patente ernähren Generationen
Von Dr. Ralf Trautwein in der Südwest Presse
(als pdf-Datei zum Download im Pressespiegel)
...ff...
26.05.2004 Quelle (C) IPB - IP
|
IPB - IP
Bewertungs AG Patentbewertung Patentmanagement Patentfinanzierung
IPB
- IP Bewertungs AG Patentbewertung Patentmanagement Patentfinanzierunp
- Pressespiegel
|
EU-Rat winkt
Softwarepatente durch
"Großer Schritt für
EU-Wettbewerbsfähigkeit" sagt Kommissar Frits Bolkestein | Österreich enthielt sich der Stimme | Richtlinie für
"computerimplementierte Erfindungen muss noch ins EU-Parlament
In der Europäischen Union kann künftig Software patentiert werden, wenn
es nach dem Ministerrat und der scheidenden EU-Kommission geht.
...ff...
19.05.2004 Quelle (C) ORF
Futurezone |
EU-Rat
winkt Softwarepatente durch - futurezone.ORF.at
Softwarepatente.com
|
Attac
protestiert gegen geplante Softwarepatente in der EU:
"Keine Monopole für das virtuelle Öl des 21. Jahrhunderts"
Frankfurt 17.08.2003
Mit einem offenen Brief an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments
wendet sich das globalisierungskritische Netzwerk Attac gegen eine
geplante EU-Richtlinie zur Patentierung von Software. Die neue
Richtlinie, mit der sich das EU-Parlament am 1. September 2003 in
erster Lesung beschäftigen wird, würde Patente auf Software
ermöglichen; bisher ist Software gemäß dem Europäischen
Patentübereinkommen von Patentierung ausgenommen und nur durch das
Urheberrecht geschützt. ..ff...
17.05.2004 Quelle (C) Attac |
Attac -
attac AG Wissensallmende und Freier Informationsfluss
Attac
protestiert gegen geplante Softwarepatente in der EU
|
Gefahren
durch Softwarepatente bleiben bestehen
18.05.2004:
"Mit der Entscheidung für Softwarepatente wurde von den europäischen
Regierungen die Chance verpasst, die europäische Software- und Freie
Software-Branche in ihrer Vielfalt und Innovationskraft zu stärken. Zum
"Jahr der Innovation" passen keine Softwarepatente", erklärte Markus
Beckedahl vom Netzwerk Neue Medien.
18.05.2004 Quelle (C)
netzwerk-neue-medien.org |
netzwerk-neue-medien.org
- Gefahren durch Softwarepatente bleiben
bestehen |
Attac Deutschland
Chaos Computer Club e.V.
Netzwerk Neue Medien
Gemeinsame Pressemitteilung - Frankfurt/Berlin, 19. Mai 2004
* Protest gegen Beschluss des EU-Ministerrats für
Softwarepatente
* Trotz Wortbruch der Bundesregierung ist noch nichts entschieden
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac, der Chaos Computer Club
und das Netzwerk Neue Medien lehnen den Beschluss des EU-Ministerrates
zur Zulassung von Software-Patenten ab. Die AktivistInnen befürchten
eine Monopolisierung von Wissen und eine Bedrohung für freie Software.
"Der so genannte Kompromiss des Rates ist ein klares Votum pro
Software-Patente. Sollte dieser Beschluss Gesetz werden, werden
Softwarepatente auf breiter Basis legalisiert. Dies wäre eine
existenzbedrohende Katastrophe für freie Software-Entwickler und für
viele kleine und mittelständische Software-Unternehmen", so Andy
Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club (CCC). ...ff...
19. Mai 2004 Quelle (C)
Attac, CCC, NNM |
CCC Chaos
Computer Club e.V.
Attac -
attac AG Wissensallmende und Freier Informationsfluss
CCC
Digitaler Maulkorb
CCC
Pressemitteilung des Chaos Computer Club e.V. zu Software Patenten
|
18.05.2004 18:34
EU-Staaten über Softwarepatente
einig [Update]
In der Europäischen Union kann künftig Computer-Software patentiert
werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der EU-Wettbewerbsrat
heute in Brüssel. Der lange umstrittene Kompromiss garantiere nach
Angaben der EU-Kommission, dass tatsächliche Innovationen durch ein
Patent geschützt werden und deren Erfinder ihren gerechten Anteil an
der Nutzung bekommen. Allerdings sei auch gewährleistet, dass durch
diese Patente freie Entwickler in ihrer Arbeit nicht blockiert
werden. ...ff...
18.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
heise online -
EU-Staaten über Softwarepatente einig [Update] |
c't aktuell - Meldung vom 18.05.2004 18:25
Patente und Software -- wie
geht das zusammen?
Der "Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des
Rates über die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" --
so die offizielle Bezeichnung -- hat nicht nur im politischen Raum
große Unruhe erzeugt. Es geht um die Harmonisierung des rechtlichen
Rahmens für computerimplementierte Erfindungen. ...ff...
18.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
c't aktuell -
Patente und Software -- wie geht das zusammen |
Verhandlungen
zu Software-Patent in der EU sind schwierig
Deutschland fürchtet um Entwickler freier Software
Die Verhandlungen in der Europäischen Union über Patente auf
Computer-Software gestalten sich schwierig. Justiz-Staatssekretär
Hansjörg Geiger sagte beim EU-Wettbewerbsrat in Brüssel, es zeichne
sich zunächst keine einheitliche Haltung unter den Mitgliedstaaten ab.
Die Beratungen dauerten am Nachmittag an. ...ff...
18.05.2004 Quelle (C)
heute.t-online.de |
heute.t-online.de
- Verhandlungen zu Software-Patent in der EU sind
schwierig |
Die
Zeitbombe aus Brüssel
Entscheidung um umstrittene Software-Patente - Konzerne unterstützen
Vorlage, freie Verbände protestieren
Auf der bis zum Dienstag andauernden EU-Ratstagung
wollen die europäischen Wirtschaftsminister über die umstrittene
Richtlinie zur Patentierbarkeit von Software abstimmen. Im Vorfeld
zeichnet sich eine Mehrheit für die Befürworter der Regelung ab. Die
Gegner aus Bürgerrechts- und freien Softwareverbände rufen europaweit
zu Protesten auf. ...ff...
17.05.2004 Quelle (C)
heute.t-online.de von Mario Sixtus |
heute.t-online.de
- Die Zeitbombe aus Brüssel |
ftd.de, Di, 18.5.2004, 18:54
EU führt Software-Patent ein
In der Europäischen Union kann künftig Computer-Software patentiert
werden. Bis zur Umsetzung des heftig umstrittenen Beschlusses wird es
allerdings noch einige Zeit dauern.
Der EU-Wettbewerbsrat fasste am Dienstag in Brüssel den Beschluss zur
Patentierbarkeit von Software. Der lange umstrittene Kompromiss
garantiert nach Angaben der EU-Kommission, dass tatsächliche
Innovationen durch ein Patent geschützt werden und deren Erfinder ihren
gerechten Anteil an der Nutzung bekommen. Allerdings sei auch
gewährleistet, dass durch diese Patente freie Entwickler in ihrer
Arbeit nicht blockiert werden.
18.05.2004 Quelle (C) FTD |
FTD - EU
führt Software-Patent ein |
2004-05-18
EU Council of Ministers
Approves Software Patents
Bolkestein secures Slim Council Majority for
EPO/US-style Patentability of Software
First indications are that the Irish presidency has secured political
approval for a new draft of the controversial software patents
directive in a meeting of the Council of Ministers today -- by 7 votes.
Belgium (5), Denmark (3), Italy (10) and Austria (4) refused to support
the new text.
Spain (7) voted against. ...ff..
18.05.2004 Quelle (C) FFII Wiki |
Cons040518En
FFII Wiki |
Aus der FTD vom 2.3.2004
Hamburger Börse prüft Einstieg
in Handel mit Patentrechten
Von Ingmar Höhmann, Frankfurt, und Eike Petering, Hamburg
Die Hamburger Börse prüft den Einstieg in den Handel mit Patentrechten.
Experten erwarten einen neuen Markt mit Milliarden-Volumen.
"Es finden intensive Überlegungen statt", sagte der Vorstand der
Trägergesellschaft der Hamburger und Hannoveraner Börsen, BÖAG Börsen
AG, Thomas Ledermann, am Mittwoch der FTD. Damit wäre das Unternehmen
der erste Anbieter für diesen Markt. ...ff...
18.05.2004 Quelle (C) FTD |
FTD -
Hamburger Börse prüft Einstieg in Handel mit Patentrechten |
EU will doch
Software-Patente einführen
In der Europäischen Union kann künftig Computer-Software patentiert
werden. Eine Patentanmeldung ist aber nicht generell für neue Software
möglich. Voraussetzung ist, dass auf Grundlage des Computerprogramms
etwas hergestellt werden kann. Einen entsprechenden Beschluss fasste
der EU-Wettbewerbsrat in Brüssel. ...ff...
18.05.2004 Quelle (C) tagesschau.de |
tagesschau.de
EU will doch Software-Patente einf�hren |
17.05.2004 19:08
Abstimmungskrimi vor
Ratsentscheidung zu Softwarepatenten [Update]
Am Vorabend der Abstimmung im EU-Ministerrat über den umstrittenen
Vorschlag der irischen Ratspräsidentschaft für eine Richtlinie über die
Patentierbarkeit "computerimplementierter Erfindungen" ist überraschenderweise noch offen, ob das Papier die erforderliche
Zweidrittel-Mehrheit der Regierungsvertreter erhält. So hat die
belgische Wirtschaftsministerin Fientje Moerman laut einer Meldung der
belgischen Tageszeitung L'Echo verkündet, dass ihre Regierung dezidiert
gegen den momentanen Richtlinientext stimmen werde. Als mögliche
Wackelkandidaten bei der Unterstützung der offiziellen Ratslinie gelten
zudem Länder wie Luxemburg, Ungarn oder die neue spanische
Regierung. ...ff...
17.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
heise online -
Abstimmungskrimi vor Ratsentscheidung zu Softwarepatenten [Update] |
07.05.2004 12:30
Scharfe Kritik an der Brüsseler Softwarepatentlinie
Europaparlamentarier ärgern sich über die Softwarepatentlinie des
EU-Rats und der -Kommission. Ihr Ärger entzündet sich vor allem an der
Tatsache, dass die beiden Brüsseler "Regierungsgremien" sich über das
Votum der Volksvertreter in Fragen der Patentierbarkeit
computerimplementierter Erfindungen völlig hinwegsetzen. Die Kommission
und der Rat "nutzen jede Möglichkeit im gegenwärtigen
Gemeinschaftsrecht, um die Demokratie zu umgehen", klagt Bent Hindrup
Andersen, dänischer Abgeordneter und Mitglied in der Fraktion für das
Europa der Demokratien und der Unterschiede (EDD). "Unkontrollierbare
Bürokraten" würden sich so als Herren der Legislative aufspielen.
Ähnliche Bedenken hat Piia-Noora Kauppi von der finnischen European
People's Party: "Der Rat will anscheinend den
Willen der gewählten europäischen Gesetzgeber missachten".
...ff...
07.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter
|
heise online -
Scharfe Kritik an der Brüsseler Softwarepatentlinie |
09.05.2004 13:30
Warum die Aufregung über Softwarepatente?
Hätte Haydn "eine Symphonie, dadurch gekennzeichnet, dass Klang [ in
erweiterter Sonatenform ] erzeugt wird" patentiert, wäre Mozart in
Schwierigkeiten gekommen.
Anders als das Urheberrecht können Patente eigenständige Schöpfungen
blockieren. Softwarepatente können das Software-Urheberrecht aushebeln.
Ein urheberrechtlich geschütztes Werk kann von Hunderten von Patenten
belegt sein, von denen der Autor nichts weiß, für deren Verletzung er
aber belangt werden kann. Manche Patente können unter Umständen nicht
umgangen werden, weil sie sehr breit oder Teil eines
Kommunikationsstandards sind. ...ff...
09.05.2004 Quelle (C)
Logikpatente
|
Logikpatente
FFII
- Eintrag in die Unterstützerliste
|
08.04.2004
Ring frei für die nächste Runde im Tauziehen um EU-Software-Patente
Zur sofortigen Freigabe
Nach monatelangen Diskussionen hinter verschlossenen Türen hat die
irische EU-Ratspräsidentschaft den Vorschlag für eine
EU-Softwarepatent-Richtlinie wieder auf die "politische" Ebene gehoben.
Die Iren wollen, dass der Ministerrat der Mitgliedsstaaten bis Mai alle
Einwände fallen lässt. Der Entwurf der Ratspräsidentschaft streicht
dabei sämtliche klarstellenden Änderungen des EU-Parlaments vom
September 2003 und macht sich für direkte Patente auf
Computerprogramme, Datenstrukturen und Prozessbeschreibungen stark. Ein
letzter Versuch der Delegation Luxemburgs, wenigstens die Umwandlung
zwischen Dateiformaten patentfrei zu halten, wurde zurückgewiesen. Die
Patentabteilung von Nokia ist momentan dabei, Unterschriften von
leitenden Firmenangestellten für einen "Aufruf zum Handeln" ("Call for
Action") zu Gunsten des Präsidentschaftsentwurfes zu sammeln. Auf der
anderen Seite machen die Befürworter des Parlamentsbeschlusses mit
diversen Veranstaltungen auf die Gefahren der Softwarepatentierung
aufmerksam. Sie rufen zu einem "Netzstreik" und einer Demonstration am
14. April in Brüssel unter dem Motto "No Software Patents -- Power to
the Parliament!" ("Softwarepatente nein danke! -- Gesetze nur von
gewählten Vertretern!") auf. Sie rechnen damit, dass so erneut eine
Wirkung wie im Vorfeld der EU-Parlamentsentscheidung im September 2003
erreicht werden kann; seinerzeit waren die Aktionen wichtiger Faktor
für die klare Entscheidung des Parlaments gegen
Softwarepatente. ...ff...
08.05.2004 Quelle (C)
Logikpatente
|
ffii.org
Rat 04-04-08
DemoMuenchen0405De
FFII Wiki
Demo
München 2004-05 |
Aktionen und
Infos von:
FSF Europe - Free
Software Foundation Europe
FSF Europe gegen Software Patente in Europa - Offener Brief -
10. Mai 2004
[FSFE PR][DE] Ankündigung einer Aktionswoche von FSFE und FFII
(10. bis 14. Mai 2004) gegen Softwarepatente
FFII -
Entwuerfe von Briefen an Bundestagsabgeordnete
Eurolinux.org
- Petition für ein von Softwarepatenten Freies Europa
GNU.de - Die Gedanken sind
frei Nein patentiert!
NewsForge
Anti-Microsoft protest planned for EP session May 17
EU
und Software-Streit Der Patentkrieg geht weiter - Netzwelt -
SPIEGEL ONLINE
GROKLAW
- German Politician Says Germany Will Vote Against
Software Patents; IT Leaders in France Ask Chirac To Do the Same
NETZEITUNG
INTERNET Entscheidung über Software-Patente
Seltsames!? ...... EU Presidency
2004 Website Sponsorship |
Weitere Infos zu diesem Thema
bei heise
heise
online - EU-Rat gibt Gas bei der Softwarepatent-Richtlinie
heise
online - Aufbäumen gegen Software-Patente in Europa
heise
online - Bundesregierung schwenkt auf Linie der
Softwarepatentkritiker ein [Update]
heise
online - Europaparlament gibt reinen Softwarepatenten einen Korb
heise
online - Softwarepatentlinie des EU-Rats weiter unter Beschuss
heise
online - Grüne unterstützen Aktionen gegen Softwarepatente
heise
online - Software-Patente EU-Parlamentarier planen
Anti-Microsoft-Protest
heise
online - Abstimmungskrimi vor Ratsentscheidung zu Softwarepatenten
[Update] |
Weitere Infos zu diesem Thema in
der ORF futurezone
Softwarepatente im EU-Ministerrat - futurezone.ORF.at
Vizekanzler (Gorbach FPÖ) begrüßt EU-Patentrichtlinie -
futurezone.ORF.at
Software-Patente werden Dauerbrenner - futurezone.ORF.at
Software-Patente durch die Hintertür - futurezone.ORF.at
Software-Patente wieder auf dem Tisch - futurezone.ORF.at
Front gegen Softwarepatente - futurezone.ORF.at |
13.05.2004
Ein mahnendes Beispiel wie die
Zukunft aussehen kann!!!
Kfz-Kennzeichen-Abmahner zieht vor Gericht
Längere Zeit war es still um den Kfz-Kennzeichen-Abmahner Michael
Hermann und dessen Firma mowap. Aber nach wie vor verfügt Hermann über
seine europäische Patentschrift (EP1163612B1), nach der es geschützt
sein soll, in Internetadressen "als spezifischen Inhalt das Kürzel des
Kfz-Kennzeichen für eine geographische Region" zu nutzen. Nun hat er
einen ersten Prozess angestrengt, um angeblich aus diesem Patent
hervorgehende Ansprüche gerichtlich durchzusetzen. ...ff...
13.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
heise online -
Kfz-Kennzeichen-Abmahner zieht vor Gericht |
18.05.2004
Ein weiteres Beispiel wie die
Zukunft aussehen kann!!!
SCO vs. Linux: Die
unendliche Geschichte
Drohungen an die Linux-Gemeinde, Lizenzzahlungen einzufordern; eine
Klage gegen IBM wegen angeblich geklautem Code in Linux; juristische
Auseinandersetzungen mit Novell um die Urheberrechte an Unix System V:
Solche Aktionen katapultierten die SCO Group ins Interesse der
Öffentlichkeit. SCO selbst hat dabei eine verwickelte Firmengeschichte
und interessante Beteiligungsverhältnisse zu bieten. Die SCO Group ist
das Ergebnis einer Fusion zwischen dem früheren Linux-Distributor
Caldera und den Resten der legendären Unix-Company Santa Cruz Operation
aus Kalifornien. Größter Aktionär Calderas ist mit 43 Prozent die
ebenfalls in Utah beheimatete Canopy Group. Die Wurzeln von Caldera
reichen zurück zu einer weiteren Legende der Computerindustrie: Ray
Noorda, langjähriger Chef der Netzwerkfirma Novell. ...ff...
Weitere Links auf dieser Heise Seite ....
18.05.2004 Quelle (C) Heise
Newsletter |
c't aktuell - SCO
vs. Linux Die unendliche Geschichte
heise
online - Tocqueville kontra Torvalds
|
Das hatten wir schon einmal ...., die erste "Runde" im
Spätsommer 2003 |
|
Abstimmung über EU-Softwarepatente
verschoben
Die Proteste der Gegner und anhaltender Klärungsbedarf in verschiedenen
Fraktionen des Europaparlaments haben dazu geführt, dass die Kommission
der Präsidenten am gestrigen Donnerstag beschlossen hat, die Abstimmung
über den Gesetzesvorschlag zu Softwarepatenten in Europa zu
verschieben. Das bestätigte eine Sprecherin des Europäischen Parlaments
gegenüber heise online. Nicht am kommenden Montag werden die
Abgeordneten nun entscheiden, sondern entweder in der Woche 22. bis 26.
September oder zu einem späteren Zeitpunkt, das sei noch nicht
entschieden, sagte die Sprecherin. ...ff...
29.08.2003 Quelle (C) Heise
|
Heise
News-Ticker Abstimmung über EU-Softwarepatente verschoben |
Software-Patente: Demnächst auch in Europa!
Links zu Organisationen die dagegen
protestieren
28.08.2003
|
Die
Gedanken sind frei Nein patentiert!
FFII Logikpatente
in Europa
FFII Software Patents in
Europe
OSDN.com The Open Source
Development Network
Petition
signatures
|
Mit Demo und Website-Sperrungen gegen
Softwarepatente (Update)
Der Widerstand gegen den Vorschlag für eine Richtlinie zur Einführung
von Softwarepatenten in Europa, der dem Europäischen Parlament am 1.
September zur Entscheidung vorgelegt wird, ist ungebrochen. So ruft die
Eurolinux-Allianz/FFII (Förderverein für eine Freie Informationelle
Infrastruktur) zu einer Kundgebung am 27. August in Brüssel sowie zu
Online-Demonstrationen auf. ...ff...
28.08.2003 Quelle (C) Heise
|
Heise
News-Ticker Mit Demo und Website-Sperrungen gegen Softwarepatente
(Update) |
Microsoft verhindert
Open Source-Konferenz der UNO
Der Software-Konzern Microsoft hat durch Lobbyarbeit eine Konferenz der
Weltorganisation für geistiges Eigentum und Patente (WIPO) zur Lockerung von
Software-Patenten und der Förderung von Open Source verhindert. Die
Organisation, die von ihrem Hauptquartier in der Schweiz aus ca. 180
Nationen vertritt, hatte eine Konferenz zu den Vorteilen von offenen
Programmcode für die weltweite Entwicklung geplant. Wie die 'Washington
Post' gestern berichtet, übte Microsoft über seine Interessenvertreter
in Branchenorganisationen massiven Druck auf das Auswärtige Amt und
Patent- und Markenamt der USA aus, und erreichte so die Absetzung des
Meetings. ...ff...
24. 08. 2003 Quelle (C)
de.internet.com
|
de.internet.com
- Microsoft verhindert Open Source-Konferenz der UNO
The
Random-bits 2003-August Archive by Date
Open Source Initiative
OSI - Welcome
GNU's Not Unix! - the GNU
Project and the Free Software Foundation (FSF)
|
Attac protestiert
gegen geplante Softwarepatente in der EU:
"Keine Monopole für das virtuelle Öl des 21. Jahrhunderts"
Frankfurt 17.08.2003 Mit einem offenen Brief an die Abgeordneten des
Europäischen Parlaments wendet sich das globalisierungskritische
Netzwerk Attac gegen eine geplante EU-Richtlinie zur Patentierung von
Software. Die neue Richtlinie, mit der sich das EU-Parlament am 1.
September 2003 in erster Lesung beschäftigen wird, würde Patente auf
Software ermöglichen; bisher ist Software gemäß dem Europäischen
Patentübereinkommen von Patentierung ausgenommen und nur durch das
Urheberrecht geschützt. ...ff...
22. 08. 2003 (C) Attac -
Attac.de
|
Attac.de
protestiert gegen geplante Softwarepatente in der EU
Quelle:
Attac - Attac.de
|
Wer steckt hinter den
Softwarepatenten?
Am 1. September entscheidet die EU über die Zukunft von
Microsoft, Linux SCO - und der europäischen Wirtschaft
In einem jüngst veröffentlichtem Interview meinte Bill Gates[0],
die größte Schwäche von Linux sei nicht im technischen Bereich zu
suchen - wo die Überlegenheit des Freien Betriebssystems ja weithin
bekannt und unstrittig ist, sondern in der Tatsache, dass niemand
Patente auf Linux angemeldet hätte, Linux also nicht an den in den USA
inzwischen branchenüblichen Crosslicensing-Deals mitmachen könnte. Wenn
hier zwischen zwei Großunternehmen Patentstreitigkeiten bestehen,
werden die einfach so gelöst, dass jeder so weitermacht wie bisher und
von nun an auch die Patente des anderen benutzen darf.
...ff...
22. 08. 2003 (C) Verein zur Förderung
Freier Software
|
Wer
steckt hinter den Softwarepatenten - pm-20030804b
Quelle:
Verein zur
Förderung Freier Software
|
Protest gegen Software-Patente
Gegen Patente für Computer-Software hat sich die
globalisierungskritische Organisation Attac
in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Europäischen
Parlaments ausgesprochen. Bisher sei Software nach dem Europäischen
Patentübereinkommen nur vom Urheberrecht geschützt. Eine geplante
EU-Richtlinie, mit der sich das EU-Parlament am 1. September
beschäftigt, würde eine Patentierung ermöglichen, teilte Attac am
Sonntag in Frankfurt mit. ...ff...
17.08.2003 (C) Heise c't
|
Heise
News-Ticker Protest gegen Software-Patente
|
Intl. Civil Liberties
Coalition Urges Rejection of IP Enforcement Directive
39 Bürgerrechts- und Konsumentenschutzorganisationen wenden
sich an das Europaparlament und verlangen eine Korrektur des Vorschlags
für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die
Maßnahmen und Verfahren zum Schutz der Rechte an geistigem Eigentum.
VIBE!AT - Verein für
Internet-Benutzer Österreichs
11. August 2003
|
[VIBE.INFO
No 37] Intl. Civil Liberties Coalition Urges Rejection of IP
Enforcement Directive
IP Justice
The
Draft IP Enforcement Directive
IPJ
White Paper
Overbroad Provisions Threaten Civil Liberties, Innovation and
Competition
IP Justice
com2003_0046de01
|
Kein Vertrauen in
Trusted Computing:
Der Chaos Computer Club (CCC) warnt nach wie vor eindringlich vor der
Umsetzung der Trusted-Computing-Pläne der Hard- und Softwareindustrie
in ihrer momentanen Form. .......
08.08.2003 (C) Heise c't
|
Heise
News-Ticker Kein Vertrauen in Trusted Computing
CCC Chaos Computer Club e.V.
Counterpane
Our Team Bruce Schneier
Dr. Whitfield
Diffie
chaosnahe Gruppe Wien
|
Der geknebelte PC:
Ein neuer Chip soll PCs viel sicherer machen. Doch sicher vor wem?
Intel und Microsoft beteuern zwar, TCPA und Palladium dienen der
Sicherheit des Anwenders, doch in Wirklichkeit entreißen sie ihm die
Kontrolle über den Rechner und übergeben sie an zentrale Server, um
Raubkopien lahmzulegen und illegale Multimedia-Dateien zu sperren. (C) Heise c't
|
c't 22-2002, S. 204 Digital Rights Management
|
Der PC mit den zwei
Gesichtern
TCPA und Palladium - Schreckgespenster oder Papiertiger?
Der PC muss sicher werden, tönen die großen Computerhersteller. Dazu
verlagert die ‘Trusted Computing Platform Alliance’ (TCPA)
Verschlüsselungsfunktionen in die Hardware; Microsoft liefert mit
Palladium die nötige Unterstützung durch das Betriebssystem. Doch je
mehr Details bekannt werden, desto mehr Schwächen zeigen sich im
Konzept. Wer sollte einen solchen PC überhaupt einsetzen
wollen? (C) Heise
c't
|
c't 24-2002, S. 186 Digital
Rights Management
|
Wissen ist Geld -
Urheberschutz, ‘Geistiges Eigentum’ und die Rechteverwerter
Der Kampf um das so genannte geistige Eigentum wird härter. Die
Ausdehnung des Patentwesens auf Software und die Verschärfung des
Urheberrechts sind anscheinend nicht aufzuhalten. In der neoliberalen
Wissensordnung sind Information und Wissen eine handelbare
Ware. (C)
Heise c't
|
c't 24-2002, S. 108 Software-Patente und Urheberrecht
|
Schlossgespenst
Hat TCPA auch positive Seiten für den Anwender?
Langsam kommt Licht ins Dunkel der TCPA-Initiative. Neben den Kritikern
melden sich endlich auch Befürworter mit Argumenten zu Wort, die für
einen Sicherheits-Chip im PC sprechen. Fragen bleiben weiterhin
offen. (C) Heise c't
|
c't 26-2002, S. 54 TCPA - Schlossgespenst
|
Entmündigung des
PC-Besitzers
Lucky Green, US-amerikanischer Kryptoexperte, über die von TCPA und
Palladium ausgehenden Gefahren
Sicherheitsfachleute sehen Entwicklungen im Bereich 'Trusted Computing'
mit Beunruhigungen. Der schärfste Kritikpunkt: TCPA und Palladium
würden den PC vor dem Anwender sichern, statt für ihn. (C) Heise c't
|
c't 26-2002, S. 58 TCPA - Entmündigung des
PC-Besitzers
|
Sicherheit und
Vertrauen
Thomas Rosteck, Leiter des Product Marketing für Sicherheits-ICs bei
Infineon, über die Technik und Vorzüge von TCPA
Die Trusted Computing Platform Alliance (TCPA) arbeitet daran,
Plattformen mit Hilfe spezieller Chips zu authentifizieren - gleich ob
PC, PDA oder Handy. Infineon zufolge soll das System für mehr
Sicherheit und Vertrauen im Netzwerk sorgen. (C) Heise c't
|
c't 26-2002, S. 56 TCPA - Sicherheit und Vertrauen
|
Meldung vom
16.12.2002 16:14
Forscher warnen vor Einschränkung der Nutzerrechte durch
Copyright-Novelle
Auch Vertreter der Open-Source-Gemeinde und der Bibliotheks- und
Hochschullandschaft haben nun noch einmal in den andauernden Streit um
die Urheberrechtsnovelle eingegriffen. .... (C) Heise c't
|
Heise News-Ticker Forscher warnen vor Einschränkung der
Nutzerrechte durch Copyright-Novelle
|
Meldung vom
17.12.2002 10:57
Lizenzen für die Wissensgesellschaft
Am gestrigen Montag fiel in San Francisco offiziell der Startschuss für
Creative Commons, eine neue Lizenzierungsplattform für geistiges
Eigentum. Creative Commons bietet Musikern, Autoren, Fotografen und
Filmemachern die Möglichkeit, sich für ihre Werke eigene
Nutzungslizenzen zusammenzustellen. Dadurch sollen Kreative ermutigt
werden, der Allgemeinheit so viele Nutzungsrechte wie möglich zur
Verfügung zu stellen. .... (C)
Heise c't
|
Heise News-Ticker Lizenzen für die Wissensgesellschaft
|
Interessanter Beitrag zu Thema Urheberrecht:
Heise c't 1/2003
Seite 74 (leider nicht online verfügbar)
Brian Kahin "Auf dem Holzweg"
Urheberrecht: "Was läuft schief beim
geistigen Eigentum?", c't S. 74
Aus einem Vortrag von Brian Kahin (Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung)
"Zukunft der globalen Allmende in der Wissensgesellschaft" - in
englisch zu finden auf:
The
Expansion of the Patent System Politics and Political Economy
(Copyright 2001,
First Monday)
|
The Expansion of the Patent System Politics and Political
Economy
|
Meldung vom
20.12.2002 07:12
Chat um 15 Uhr: TCPA, Palladium und der fremdbestimmte PC
Gar nicht lange her, da beflügelte der PC den Traum von der
grenzenlosen Freiheit, bot an, in Datennetzen unser Wissen zu mehren
und versprach, willig allen Anweisungen der Anwender zu folgen.
..... (C) Heise c't
|
Heise News-Ticker Chat um 15 Uhr TCPA, Palladium und der
fremdbestimmte PC
|
I n f o r m i e r e n
s i e s i c h j e t z t
Weshalb sehen User, als auch kleine und mittelständische Unternehmen,
in TCPA eine der größten
Bedrohungen dieses Jahrhunderts?
|
Against TCPA TCPA would
TAKE your FREEDOM - This is NO FAKE
Against
TCPA - TCPA Members
Against
TCPA - TCPA Hardware
|
The Trusted Computing
Platform Alliance, or TCPA,
was formed by Compaq, HP, IBM, Intel and Microsoft. All five companies
have been individually working on improving the trust available within
the PC for years. These companies came to an important conclusion: the
level, or "amount", of trust they were able to deliver to their
customers, and upon which a great deal of the information revolution
depended, needed to be increased and security solutions for PC's needed
to be easy to deploy, use and manage. An open alliance was formed to
work on creating a new computing platform for the next century that
will provide for improved trust in the PC platform.
|
TCPA - Trusted Computing Platform Alliance
|
Wie eine Firma auszog
um das Internet neu zu erfinden
|
Freies Linkrecht in
Gefahr!
|
Liberties Lost!
Konferenz zur Überwachung und Informationsfreiheit
25./26. Oktober 2002
Die erste Central European Cyber Liberties Conference (CECLC) wird am
25. Oktober 2002 in Wien stattfinden.
Aus der ganzen Welt werden VertreterInnen von Bürgerechtsbewegungen und
Internet-AktivistInnen auf dieser Konferenz zusammenkommen. (C) www.interesse.at
|
Link zu "Liberties Lost!" nicht mehr
verfügbar - www.interesse.at
|
Aus für Privatkopien auf
CDs oder PCs?
Das Recht auf kostenlose Privatkopien auf PCs oder CDs muss für
Konsumenten gesichert werden, fordert AK Konsumentenschützer Harald
Glatz. (C) AK Wien (C) Der Standard
|
Arbeiterkammer Wien - Aus
für Privatkopien auf CDs oder PCs?
Aus für
Privatkopien auf CDs oder PCs? - derStandard.at-Text
31-SN-363-ME
(XXI. GP) - Stellungnahme der AK zur UrhG-Nov 2002
|
die
tageszeitung - 19.12.2002
"Kleine Verbindungen"
Tim Berners-Lee hofft, dass seine Erfindung des World Wide Web ein
offenes System der Meinungsfreiheit und der Bürgerrechte bleibt. Auch
wenn es kommerziell genutzt wird, kann es dem Frieden und dem
Verständnis fremder Kulturen dienen. (C) die tageszeitung
|
taz 19.12.02
Kleine Verbindungen
|
Thesen, Kommentare, Gastkommentare, ..... (hier kann auch IHR Kommentar
stehen!)
|
Meine Thesen zu
Patenten und Urheberrecht
|
1.) Das
Wissen der Allmende
Die Allmende besitzt das Copyright ihres gesamten (zum Teil aus
jahrhundert währenden Überlieferungen) Wissensschatzes. All dieses
Wissen, alle Verfahren, Gepflogenheiten, Werke (aus Wissenschaft, Kunst
und Kultur) sind unveräußerlich und nicht patentierbar. Dieses Wissen
ist frei verfügbar und von der Allmende selbst kostenfrei anwendbar.
Wer sich dieses Wissensschatzes bedient und daraus Aufbauendes schafft
hat dies ebenfalls der Allmende kostenfrei zur Verfügung zu stellen -
Creative Common License.
Firmen und Konzerne müssen, wenn sie solche Verfahren exklusiv anwenden
wollen, vorerst das Einverständnis der Allmende einholen und
angemessene Zahlungen an die Allmende leisten.
Diese Geldmittel, Sachleistungen sollen ausschließlich zur Verbesserung
der Infrastruktur dienen. In ärmlichern Gebieten sollen diese Mittel
ausschließlich zur Verbesserung der medizinischen Versorgung, der
Bildung, der Grundversorgung (Wasser, Abfallwirtschaft, Energie)
dienen. Sie dürfen an keine einschränkenden Bedingungen gebunden sein
und allen Personen in dieser Region zur Verfügung stehen.
Diese Freiheiten sind in den jeweiligen staatlichen Grundgesetzten und
in den UN Menschenrechten festzuschreiben.
2.) Weltpatente und
Urheberrechte - Schutz der Personen, der Kleinunternehmen, der
Allmende, der Schwachen
Schaffung eines Welt Schiedsgerichts in Rahmen der UN. Die
Schiedsstellen sind in jeden Land einzurichten um damit den Zugang zu
erleichtern. An dieses Gericht kann sich jede Person, die sich durch
Urheberrechte, Patente, etc. übervorteilt fühlt, wenden. Die
Ersteingabe ist kostenfrei. Wirtschaftlich Schwachen ist ein
Rechtsanwalt kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Wenn es zu einem
Verfahren kommt müssen Firmen, Großkonzerne glaubhaft machen dass sie
tatsächlich die Ersten sind die sich dieses Wissen erarbeitet haben.
Hier muss es auch das Eingeständnis geben, dass zufällig mehrere
Personen oder Personengruppen gibt die sich nahezu gleichzeitig dieses
Wissen erworben haben.
3.) Wissen aus öffentlicher
Forschung
Das Wissen aus öffentlicher Forschung hat grundsätzlich frei zu sein.
Dieses Wissen gilt als der Allmende gehörig.
4.) Förderung des allgemeinen
Wissens und des Wissensaustauschs
Alle Regierungen sind dazu angehalten den freien Wissensaustausch zu
fördern. Dazu sind in allen Schulen und Bildungseinrichtungen
Möglichkeiten einzurichten die diesen Zugang auch für Erwachsene
erleichtern. Dieser Zugang muss für ärmere Bevölkerungsschichten
kostenfrei sein.
Copy Left - Friedrich Stockhammer, 30. 6. 2004
|
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Interessante
Links und Links zu Vereinigungen:
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- Verein für Internet-Benutzer Österreichs |
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Verlag Medien und Recht |
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ASF ~ AUSTRIA SOCIALFORUM in progress
ASF ~ AUSTRIA SOCIALFORUM in
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Netzwerk Grundeinkommen und
sozialer Zusammenhalt Österreich - Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) |
www.sozialliberale.net |
Sozialstaat Österreich - Volksbegehren
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sozialstaat.at
- Wer wir sind |
Netzwerk
Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt Österreich - Katholische
Sozialakademie Österreichs (ksoe)
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Grundeinkommen
heißt Recht auf Einkommen für alle, auf individueller Basis, unabhängig
von Arbeit und sonstigem Einkommen.
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Polaris
Institute
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Welcome to the Polaris
Institute
...retooling citizen movements for democratic social change in an age
of corporate-driven globalization.
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Zum
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ATTAC austria netzwerk für eine
demokratischen kontrolle der finanzmärkte |
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zur Förderung Freier Software |
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